Was ist PayPal? - Fragen & Antworten

Was ist PayPal? - Fragen & Antworten

Beitragvon headology » 5 Februar 2010, 02:55

Verwandtes Thema: Infos zu Kreditkarten.

Da die Frage immer wieder auftaucht, hier eine kleine Einführung. Sie soll zur Information dienen und keine Werbung darstellen (Angaben ohne Gewähr - die Angaben können sich nach Staaten unterscheiden. Bitte die passende PayPal-Seite aufrufen und checken):

PayPal ist ein Bezahlsystem von eBay, das sich für "kleinere" Einkäufe übers Internet immer mehr als Alternative zur Kreditkarte durchsetzt. Es kann von jedem genutzt werden, der ein Girokonto und eine E-Mailadresse besitzt.

Ein großer Vorteil von PayPal ist, dass die Zahlung den Verkäufer sofort erreicht - PayPal streckt das Geld vor und kassiert für diesen Dienst Gebühren vom Empfänger des Geldes. (Für den Käufer ist die Transaktion kostenfrei, sofern keine Umrechnung in eine andere Währung stattfindet.) So kann man etwas per Vorkasse bezahlen, ohne die Banklaufzeit (durchschnittlich 1-3 Werktage) abwarten zu müssen, bis die Zahlung beim Verkäufer eingeht. Der gekaufte Artikel kann dann (idealiter) umgehend versandt werden.

Ein weiterer Vorteil von PayPal ist die Möglichkeit, relativ unproblematisch im Ausland in fremden Währungen einkaufen zu können.
Achtung: Die Bezahlung in einer anderen Währung ist nicht kostenfrei! Es fällt eine Gebühr von 2,5% auf den aktuellen Wechselkurs an!

Hat man erst einmal einen PayPal-Account eingerichtet, kann man in einem Onlineshop PayPal als Zahlungsmethode auswählen und wird dann durch einen selbsterklärenden Prozess geleitet. Nach ein paar Klicks ist die Transaktion bereits abgeschlossen.

PayPal bietet mehrere Möglichkeiten des Geldtransfers an:

  • "Prepaid" - Aufladen des PayPal-Kontos
Hierbei wird ein bestimmter Geldbetrag auf das PaPal-Konto überwiesen; erst dann kann PayPal für eine Transaktion genutzt werden. Das Verfahren ist zwar langwierig (Banklaufzeit), aber relativ sicher, da nicht weiter auf ein Konto oder eine Kreditkarte zugegriffen werden kann.

  • Lastschriftverfahren
Im ersten Schritt wird ein Konto für das Lastschriftverfahren registriert. Dazu werden zwei Centbeträge auf dieses Konto überwiesen; durch die Eingabe der Beträge verfiziert man sein Konto. Danach kann man am Lastschriftverfahren teilnehmen, wie man das z. B. von Amazon her kennt. D.h. man klickt im Bestellprozess auf den PayPal-Button, sendet die Zahlung, der Verkäufer wird benachrichtigt, dass das Geld seinem PayPal-Konto gutgeschrieben wurde, und kann die Ware absenden. Die Abbuchung vom Käufer-Girokonto erfolgt dann so schnell wie möglich.
Sehr selten kann es hier jedoch zu einer sog. "Sicherheitsprüfung" kommen, d.h. der Empfänger bekommt die Benachrichtigung über den Zahlungseingang wirklich erst, wenn das Konto des Käufers belastet wurde. (Dauer wie bei einer normalen Überweisung bis zu drei Werktagen)

  • Giropay
Giropay ist ein System, mit dem man - quasi überwacht - eine Online-Überweisung aufgibt, also sich in sein Konto einloggt, seine TAN eintippt usw. Sobald die Überweisung getätigt ist, bekommt der Empfänger die Empfangsbestätigung.

  • Kreditkarte
Man kann auch eine Zahlung über eine Kreditkarte laufen lassen. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn ein Online-Shop (z. B. wegen zu geringer Umsätze) keine reguläre Kreditkartenzahlung anbietet.

***

  • Rückerstattungen
Innerhalb von 60 Tagen kann eine Transaktion seitens des Verkäufers ganz unkompliziert per Knopfdruck rückgängig gemacht werden, ohne dass für den Käufer Gebühren entstehen. Die Zahlung geht dann wieder auf dem PayPal-Konto ein, wird jedoch dort als Guthaben verbucht und muß manuell wieder auf das Girokonto transferiert werden.
Bei Rückerstattungen von Zahlungen, die länger als 60 Tage zurückliegen, sollte man sicherheitshalber checken, ob Gebühren für den Zahlungstransfer einbehalten werden.

  • Manuelle Zahlungen
Manchmal funktioniert das Lastschriftverfahren nicht direkt, dann kann man den Umweg über eine manuelle Zahlung gehen. Hierzu loggt man sich in seinen Account ein, wählt oben in der Menüleiste den Reiter "Geld senden" und trägt dann die gewünschten Daten, beispielsweise die Ebay-Artikelnummer, in die entsprechenden Felder ein. Die Zahlung wird dann an eine E-Mailadresse (der ein Account zugeordnet ist) gesendet. Auch dieser Vorgang ist recht simpel.
Achtung: Vorher bitte abklären, ob der Verkäufer auch mit dieser E-Mailadresse bei PayPal angemeldet ist. Aus Sicherheitsgründen wird häufig eine andere Adresse als bspw. für die Abwicklung über den Online-Shop verwendet.

***
Kosten:
Innerhalb einer Währung (also in unserem Fall Euro) kostenlos.
Bei der Umrechnung in eine andere Währung (Britische Pfund, US-Dollar, Zloty etc.) fallen jedoch Gebühren in Höhe von 2,5% an. Bei Rückerstattung bekommt man diese wieder zurück.

Käuferschutz:
PayPal bietet laut eigenen Aussagen eine Versicherung für Transaktionen an. Was genau dahinter steckt und ob das so stimmt, habe ich bisher noch nicht herausgefunden. Es ist jedenfalls so, dass man eine Zahlung bei PayPal stornieren kann, wenn der Verkäufer die Ware nicht liefert und selbst nicht dazu zu bewegen ist, das Geld zurückzuerstatten. Wie groß die Erfolgsaussichten sind, wenn der Verkäufer kein Interesse hat, PayPal für weitere Transaktionen nutzen zu können, kann ich leider nicht sagen.
Ursprünglich galt der Käuferschutz nur für Ebay-Transaktionen; mittlerweile sind auch andere Käufe darüber abgesichert. Weitere Informationen siehe PayPal-Käuferschutz

Sicherheit:
Wie immer, wenn man seine Daten irgendwo im Internet hinterlegt, ist Vorsicht geboten. Sollte jemand Unbefugtes Zugriff auf einen PayPal-Account mit eingerichtetem Lastschriftverfahren oder Kreditkartendaten bekommen, kann das böse ausgehen. Insofern empfiehlt es sich, PayPal nur auf sicheren Computern (aktuelle Antiviren- und -trojaner-Software!) zu benutzen, ein sicheres Passwort zu benutzen (Keine Worte aus dem Lexikon, sondern Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Ziffern und Symbolen verwenden!), dieses regelmäßig zu wechseln, nirgends aufschreiben usw.

Häufigstes Problem: Zahlung per Lastschrift klappt nicht
Es kommt immer wieder vor, dass die Zahlung per Lastschrift nicht funktioniert. Es gibt Mutmaßungen darüber, dass das mit der Registrierungsdauer beim Shop, bei PayPal, mit der Höhe der Summe zusammenhängt oder damit dass es sich um die erste Zahlung ins Ausland handelt. Von PayPal wurde schon angegeben, das es einfach eine Sicherheitsmaßnahme per Zufallssystem sei.
Derzeit am plausibelsten scheint, dass PayPal das Geld ja bei Zahlung per Bankeinzug vorstreckt und daher gewisse Risikofaktoren (erst mal) ausschließt: Dem Verkäufer wird normalerweise die Zahlung bestätigt, bevor das Bankkonto überhaupt belastet wird. PayPal gewährt damit einen Kredit. Offensichtlich gibt es Fälle, in denen PP das zu unsicher ist, und es erst die Gewißheit haben möchte, dass das Geld auch wirklich zur Verfügung steht. Dann muß die entsprechende Summe erst auf das PayPal-Konto transferiert werden, bevor die Zahlung an den Verkäufer/Shop abgeschlossen werden kann. Es handelt sich dann also nicht um eine Kredit-Transaktion sondern um ein PrePaid-Verfahren.
Alternativ zum Konto-Aufladen kann man natürlich auch eine Kreditkarte als Geldquelle angeben.
vgl. dazu den Erfahrungsbericht weiter unten.

Häufigste Frage: Wie lange dauert es, bis man seinen neuen PayPal-Account nutzen kann?
Gibt man eine Kreditkarte an, sollte die Zahlung sofort möglich sein.
Nutzt man die Prepaid-Option, dauert es etwa zwei bis drei Werktage, bis die Zahlung auf dem PayPal-Konto eingetroffen ist und man mit dem Einkaufen loslegen kann.
Ähnliches gilt für die Freischaltung fürs Lastschriftverfahren: Die Kontoverbindung wird ja erst einmal durch zwei Transaktionen verifiziert. Bis diese eingetroffen sind, kann es schon ein paar Tage dauern.
ACHTUNG: Es häufen sich die Anzeichen, dass es beim ersten Auslandseinkauf oft zu Problemen mit dem Lastschriftverfahren kommt. Es empfiehlt sich daher, beim ersten Einkauf auf die PrePaid-Option zurückzugreifen und sein PayPal-Konto rechtzeitig mit Geld aufzuladen, um keine Schnäppchen und Sonderangebote zu verpassen.

PayPal muss bei Ebay-Verkäufen von Verkäufern mit weniger als 50 positiven Bewertungen angeboten werden
Seit Februar 2010 müssen Ebay-Verkäufer mit weniger als 50 positiven Bewertungen PayPal als Zahlungsoption anbieten. Ob die Bewertungen aus Verkäufen oder Einkäufen stammen, ist dabei egal. Diese Regel ist für alle diejenigen von euch relevant, die noch keine 50 Bewertungen gesammelt haben und gerne etwas verkaufen möchten. Es kann aber auch vorkommen, dass Verkäufer das System noch nicht verstanden haben und gar keinen PayPal-Account haben. So kann es passieren, dass man über eine scheinbar erfolgreich abgeschlossene Transaktion eine Nachricht erhält, dass die Zahlung dem Verkäufer nicht gutgeschrieben werden konnte. Keine Panik! Am besten, ihr kontaktiert den Verkäufer. Entweder der Verkäufer registriert sich mit der E-Mailadresse, an die ihr das Geld gesendet habt, ODER ihr storniert die Zahlung; die Rückerstattung erfolgt dann, nach einer Prüfung, auf euer PayPal-Konto. Sollte euer Vertrauen in den Verkäufer nachhaltig erschüttert sein, könnt ihr dann natürlich vom Verkauf zurücktreten.

***

:arrow: Weitere Informationen im Wikipedia-Artikel zu PP
:arrow: Zur deutschen PayPal-Website
:arrow: Zur österreichischen PayPal-Webseite
:arrow: Zur schweizerischen PayPal-Webseite
:arrow: Infos zum PayPal-Käuferschutz
:arrow: PayPals Goldene 10 Sicherheitsregeln
:arrow: Erste Schritte zur Anmeldung


Vorstellungstext von PayPal für Händler-Websites:
Was ist PayPal?

PayPal ist der Online-Zahlungsservice, mit dem Sie sicher, einfach und schnell bezahlen – und das PayPal-Konto kostet Sie gar nichts.

Ihre Bank- oder Kreditkartendaten sind nur bei PayPal hinterlegt. Deshalb werden sie nicht bei jedem Online-Einkauf erneut übers Internet gesendet - das macht PayPal-Zahlungen extra sicher. Sie zahlen außerdem ganz einfach mit zwei Klicks. Denn Sie greifen auf Ihre bei PayPal hinterlegten Bank- oder Kreditkartendaten zurück, anstatt sie bei jedem Kauf wieder einzugeben. Darüber hinaus kommt Ihre Ware in der Regel früher bei Ihnen an, denn PayPal-Zahlungen treffen schnell ein. Der Verkäufer kann die Ware dann sofort verschicken und Sie erhalten sie in der Regel früher.

Übrigens: PayPal genießt großes Vertrauen bei Käufern und Verkäufern. Jeder dritte Online-Käufer in Deutschland hat bereits ein PayPal-Konto und weltweit gibt es über 175 Millionen Konten in 190 Ländern.

Eröffnen Sie ein kostenloses PayPal-Konto und verknüpfen Sie dieses mit
Ihrem Bankkonto oder Ihrer Kreditkarte – dann wird Ihr nächster Einkauf
bei [IHR HÄNDLERNAME] noch einfacher.

Weitere Informationen zu PayPal finden Sie unter http://www.paypal.de.



***

Ergänzungen, Kommentare, Kritik natürlich erwünscht! *sonne*

Alle Angaben sind ohne Gewähr!

Letzte Aktualisierung: 30.08.2011
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Re: Was ist PayPal?

Beitragvon knaxgurke » 19 April 2010, 20:08

headology hat geschrieben:Es ist jedenfalls so, daß man eine Zahlung bei PayPal stornieren kann, wenn der Verkäufer die Ware nicht liefert und selbst nicht dazu zu bewegen ist, das Geld zurückzuerstatten. Wie groß die Erfolgsaussichten sind, wenn der Verkäufer kein Interesse hat, PayPal für weitere Transaktionen nutzen zu können, kann ich leider nicht sagen.

Hat das schon mal jemand gemacht und kann mir sagen, wie das geht? Muss der Verkäufer dann nicht trotzdem irgendwie zustimmen oder kriegt er das Geld einfach wieder abgenommen sozusagen? Und was hat das damit zu tun, ob der Verkäufer PayPal weiterhin nutzen will oder nicht?
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Re: Was ist PayPal?

Beitragvon headology » 19 April 2010, 20:39

Da müßte irgendwo ein Button sein... (ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung, ich hab's noch nie selber gemacht, weiß aber von einem Onlineshop für den ich gearbeitet habe, daß sie davor echt sowas wie Angst hatten.)

Also, ich würde das nicht vorschnell machen - erst mal Kontakt mit dem Verkäufer aufnehmen und es im Guten versuchen. Falls der sich uneinsichtig zeigt und nicht reagiert (ein paar Tage Ultimatum solltest du schon setzen), dann gehst du den Weg über Paypal. Soweit ich das verstanden habe, bekommst du von PP das Geld zurück und die setzen sich dann mit dem Verkäufer auseinander - in etwa so wie ein Kreditkartenunternehmen. (Verbessert mich, wenn ich da falsch liege.)
Der Verkäufer wird bei PP einfach rausfliegen, wenn er sich mehrmals als unzuverlässig herausgestellt hat, was heißt, daß er nicht mehr so viel verkaufen wird.
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Re: Was ist PayPal?

Beitragvon knaxgurke » 19 April 2010, 23:31

Danke, mittlerweile war Milena glücklicherweise genervt genug, mir den Betrag doch zu erstatten, auch wenn PayPal davon natürlich wieder ein bisschen was behalten hat.

Mit dem Verkäufer hatte ich schon Kontakt aufgenommen, da wurde mir vorgeworfen, ich hätte nicht genau gelesen und sie hätten ja erst ein PayPal-Konto eröffnen müssen, um meine Zahlung anzunehmen, weil sie mich in ihren Shop natürlich damit bezahlen ließen, obwohl sie angeblich keins hatten usw. usf.
Na ja gut, da PayPal für Milena angeblich ja eh so unpraktisch ist und ich mir das ja eigenmächtig als Zahlungsmethode ausgesucht hätte obwohl sie das gar nicht wollten bzw. anbieten würden hätten sie davor vermutlich auch keine Angst. :roll:
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Re: Was ist PayPal?

Beitragvon anettemargarete » 28 Juni 2010, 09:33

Hi,

nach erfolgreicher Bestellung und Zahlung mit Paypal bei Brastop bekam ich ca. 6 Stunden später eienen Kontrollanruf.

Auf Englisch (natürlich), die wollten wissen ob ich mit Paypal bezahlt hätte und wieviel und bei wem.

Das war mir vorher noch nie passiert, schon gar nicht in Englisch.

Die ärmste konnte den Vornamen meines Mannes (Knut) nur buchstabieren, hat also leider etwas gedauert, bis ich wusste wen sie sprechen wollte, und dann wusste er zwar das wir unsere Sammelbestellung an dem Morgen gemacht hatten, aber nicht wo und wieviel genau! Also war ich wieder fällig. Puh

Hat schon mal jemand so eienen Kotrollanruf bekommen?

gruss anette
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Re: Was ist PayPal?

Beitragvon headology » 28 Juni 2010, 13:31

Einen Kontrollanruf?!! Du meinst von Brastop? Oder von Paypal?
Ehrlich gesagt finde ich das ganz schön merkwürdig... du hast hoffentlich keine Zugangsdaten angegeben, oder?
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Re: Was ist PayPal?

Beitragvon martinajones99 » 28 Juni 2010, 14:06

anettemargarete hat geschrieben:... die wollten wissen ob ich mit Paypal bezahlt hätte und wieviel und bei wem.

Paypal überprüft schon mal Transaktionen, wenn sie nicht zu den sonst üblichen Bewegungen (Summe/Zielland) auf dem Konto passen.
Das kommt oft genug vor, dass ein Paypal-Konto gehackt wird, und bei Auslandsbestellungen ist die Ware dann weg.
- Hast Du zufällig eine abweichende Lieferanschrift?
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Re: Was ist PayPal?

Beitragvon anettemargarete » 28 Juni 2010, 16:43

hi,

die Lieferanschrift ist schon richtig, es geht nur an mich und nicht an meinen Mann, auf den das Paypalkonto läuft.

Ausserdem war das meine erste Bestellung für über 400 Pfund, es war schließlich eine Sammelbestellung.

Bin mal gespannt ob überhaupt etwas davon passt. Obwohl ich denke,daß meine Tochter den Bikini in keinem Fall wieder zurückgibt wenn er endlich da ist.

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Re: Was ist PayPal? - Sicherheit

Beitragvon Nylance » 3 August 2010, 14:14

Hallo
Ich möchte Euch gerne auf noch einen wichtiges Aspekt bzgl. Zahlung mit Papay hinweisen: Sicherheit.
Da wir einen online Shop mit Dessous und Nylons, www.nylance.ch betreiben, ist uns die Sicherheit der Kundendaten extrem wichtig. Deshalb haben wir uns für Paypal und nicht für die direkte Zahlung mit der Credit Card entschieden. Die Begründung:
Die Kundendaten (z.B Nummer der Karte) werden nicht bei uns im Shop hinterlegt, sonder bei Paypal! Somit verfügen wir über KEINE sensible Kundendaten, falls mal jemand die Daten stehlen wollte !!
übrigens: man kann mit Paypal zahlen OHNE für Paypal registriert zu sein! Und das finden wir als Dienstleistung sehr praktisch..

Liebe Grüsse aus der Schweiz!

2 Posts zu einem zusammengeführt, um es übersichtlicher zu halten

Also, wenn man einen Einkauf im Shop tätigt und den Zahlungsprozess zum Ende führt, landet man schlussendlich auf der Paypal Maske, wo man aus zwei Optionen wählen kann: 'Kunde' oder 'nicht registrierter Kunde'. Nimmt man die zweite Option, wird eine Maske angezeigt, auf welcher die Credit carte Eingaben eingetragen werden. Damit endet der Zahlungsprozess. D.h. der Käufer ist nur für diesen einen Einkauf bei PP bekannt und ist noch immer kein registrierter Kunde von PP.

>> PP kündigen ist selbstverständlich möglich.
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Re: Was ist PayPal?

Beitragvon martinajones99 » 27 September 2010, 22:23

Hat mir mein Mann heute unter die Nase gehalten: http://www.heise.de/ct/inhalt/2010/21/072/
Mit der Bitte, mein KK-Konto im Auge zu behalten, auch wenn ich das nur sporadisch nutze.
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