Phishing-Versuche über DHL & PayPal

Re: Phishing-Versuche über DHL & PayPal

Beitragvon Zwölfe » 20 Dezember 2011, 00:03

Ok - danke :)
Ich bin Paypal gegenüber halt sehr misstrauisch und hatte mich bisher damit nie angefreundet (aber wenn ich BHs will, gehts nicht anders) *seufz*

Mich hat nur gewundert, dass sie schon ne Erinnerung schicken, weil ichs gestern eröffnet hab und noch gar keine Einzahlungen auf meinem Konto, mit denen ich verzifizieren (oder wie das heißt) kann :D
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Re: Phishing-Versuche über DHL & PayPal

Beitragvon hayashi » 20 Dezember 2011, 00:09

Ja, das hatte mich damals auch verwirrt :) *streichel*
Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.
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Re: Phishing-Versuche über DHL & PayPal

Beitragvon Zwölfe » 20 Dezember 2011, 00:10

Gut - ihr habt mich wieder beruhigt :)
Danke!
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Re: Phishing-Versuche über DHL & PayPal

Beitragvon Aqua » 20 Dezember 2011, 00:21

Wichtig ist, auf ein paar Merkmale in Phishing-E-Mails zu achten.
Die URL sowie die E-Mail-Adresse des Absenders genau kontrollieren. Manchmal wird dort, wo normalerweise Vor- und Nachname des Abesnders in der E-Mail (im Header) steht, eine andere Adresse angegeben, weil manche Programme die richtige E-Mail-Adresse gar nicht anzeigen, z. B.:
info@paypal.de <info@paypal.sdjfdskjfh.de>
Wichtig ist also und relevant, was in diesen Klammern steht und nicht das, was davor steht. Ist die URL suspekt und kommt gar nicht von der ursprünglichen Seite, kann man die E-Mail weg schmeißen und nicht anfassen.

Zweitens, genau derselbe Mechanismus wird für die URLs verwendet. Es wird eine E-Mail in HTML erstellt, also mit der Eigenschaft, dass man Text formatieren kann und URLs werden nicht offen (im "baren Text") angezeigt, sondern können mit einer Überschrift versehen werden, genauso, wenn wir hier im Forum den url-Tag verwenden. Also man sieht im Text URL wie z. B. das hier: www.paypal.de und in Wirklichkeit wird eine ganz andere Seite verlinkt (ihr könnt mit der Maus über die verlinkte Adresse zeigen und es wird eine andere Seite angezeigt oder einfach anklicken, es ist eine ausgedachte URL, keine gefährliche).

Hat man trotzdem aus Versehen geklickt und ist unsicher, ob die Seite wirklich die originale ist, sollte man vor allem auf die Adresse gucken, ob sie von dem ursprünglichen Anbieter kommt und nicht verdächtigt ist. Hat man Zweifel, soll man lieber direkt über die bekannte und übliche URL zum Einloggen gehen und davon ausgehen, dass wenn PayPal etwas von uns will, man nach dem Einloggen zur Eingabe derselben Daten aufgefordert wird – wenn es wichtig ist. In den meisten Fällen wird es nicht passieren.

Man soll auch immer überprüfen, ob die Seite, von der man sich einloggt, oder wo man Daten angibt, verschlüsselte Verbindung aufbaut, d.h. es soll vor der URL https:// stehen (mit "s" drin) und nicht nur http://, die meisten Browser markieren die Adresse oder seine Umgebung in einer anderen Farbe und zeigen einen geschlossenen Schloss an oder so. Nur so sind unsere Daten sicher, bei einer Bank wie PayPal ist solche sichere Seite zum Einloggen unumgänglich.

Die meisten Seiten verwenden zur Speicherung der Passwörter ein Ein-Weg-Verfahren, d. h. beim Registrieren (oder PW-Änderung) wird das Passwort mit einem Algorithmus verschlüsselt (d. h. umkodiert) und diese verschlüsselte Version wird gespeichert. Es gibt aber keinen Umkehr-Algorithmus, mit dem man ein so verschlüsseltes Passwort wiederherstellen könnte. Beim Einloggen wird das im Formular angegebene Passwort wieder mit dem Algorithmus verschlüsselt und das Ergebnis wird mit dem verschlüsselten Passwort aus der Datenbank vergliechen. Somit ist es keinen Mitarbeitern, die mit Nutzer-Datenbanken zu tun haben, möglich, ihre Passwörter zu sehen (was unheimlich wichtig für die Sicherheit ist, weil Nutzer oft dasselbe Passwort für alles verwenden, und somit hätten die Mitarbeiter Zugang zur E-Mail-Adresse und Passwort... riesiger Raum für Missbrauch). Aus demselben Grund wird nie unter keinen Umständen niemand, der mit Logins und Passwörter zu tun hat nach Eurem Passwort fragen, jedes mal, wenn sowas passiert, soll man die E-Mail einfach nur löschen, wenn es bei einem Anbieter wie z. b. Gmail ist, dann davor noch als Spam markieren oder melden, dann wird der Absender auf eine serverseitige schwarze Liste aufgenommen.

Vielleicht können Euch diese Hinweise ein bisschen helfen.
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Re: Phishing-Versuche über DHL & PayPal

Beitragvon Zampa » 21 Oktober 2012, 11:08

Nachdem bei mir in letzter Zeit auch mal wieder komische Mails von "PayPal" kamen, habe ich vorhin im Internet einen wichtigen Hinweis gesehen.

Wenn ihr solche E-Mails von (angeblich) PayPal bekommt, leitet sie an: spoof@paypal.com weiter. PayPal checkt das dann und wird euch mitteilen, ob die E-Mail von PayPal kommt, oder ob es Phishing ist. Habe ich vorhin gemacht, kam auch relativ schnell die Antwort.
Und PayPal ist froh darüber, dass sie Bescheid bekommen über diese Betrüger und vielleicht irgendwie dagegen vorgehen können.
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Re: Phishing-Versuche über DHL & PayPal

Beitragvon Aledavia » 21 Oktober 2012, 11:28

Zampa hat geschrieben:Und PayPal ist froh darüber, dass sie Bescheid bekommen über diese Betrüger und vielleicht irgendwie dagegen vorgehen können.


Wäre ich als Firma auch wenn jemand in meinem Namen sowas versenden würde, oder nicht?
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