Brust-OP?

Brustkrebsvorsorge und andere Themen, die die Gesundheit der Brüste betreffen.

Re: Brust-OP?

Beitragvon Cathartica » 26 Juni 2013, 16:11

hayashi hat geschrieben:Pff... demnach hab ich definitiv eine

... Sicher? Ich glaube, wenn ich so auf Dein Profil und in meine Glaskugel gucke, dann ist das nicht der Fall. Nur eine schmale Basis macht auch eine weiche Brust noch nicht tubular, 's sind noch ein paar andere Merkmale, die dazugehören. Das englische Wiki erklärt es leicht verständlich.

(Das verlinkte Bild habe ich ein wenig verfremdet, damit es nicht zu pornografisch aussieht - aber wenn das trotzdem nicht ok ist: bitte löschen, kein Thema.)
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Re: Brust-OP?

Beitragvon hayashi » 26 Juni 2013, 17:21

Sie ist tiefer, aber sehr kleine Basis, sehr weich, kaum Brustgewebe, mehr Fettgewebe, viel Platz am Brustbein, ... klingt ziemlich danach. Trotzdem mag ich sie wie sie sind ^^
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Re: Brust-OP?

Beitragvon Fizzl » 26 Juni 2013, 17:32

Sie haben trotzdem mit der Beschreibung dieses Symptoms nichts gemein (Kenne auch Frauen damit - da ist ein sehr deutlicher Unterschied).
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B und C sind nicht der Durchschnitt! Mit den gängigen UBB sind die viel zu klein für die meisten Frauen!!!
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Re: Brust-OP?

Beitragvon Anira » 26 Juni 2013, 19:01

Cathartica hat geschrieben:
Anira hat geschrieben: sollte das wahr sein, frage ich mich allerdings, ob die Krankenkasse unsere Größendefinitionen gelten lassen würde? Ich denke mal, die gehen eher nach den offiziellen Größentabellen, nach denen wir alle eine 75B-C tragen, doch niemals nie nicht eine 60G, 70F, 65H. Die, wo Du eine 85E (Immerhin Chancen!) hättest, und ich als 80C gälte, auch wenn ich grade eine 32F spazieren trage...

Na ja, ich glaube nicht, dass ich meine Brüste in eine 85E reinbekomme. Ich habe irgendwo in den Tiefen meines Kleiderschranks noch einen BH in 100E rumfliegen, den ich mir vor sehr vielen Jahren gekauft habe (ich weiß nicht, ob meine Brüste da noch kleiner waren oder auch schon so groß, war da jedoch noch keine 18 oder gerade erst geworden). Das war ein Frustkauf, da meine Freundin mir nicht glaubte, dass es in den "normalen" Geschäften (h&m und co.) nichts in meiner Größe gäbe und sie wollte, dass ich einen bezahlbaren BH finde, der mir gefällt. Auch wenn sie es wirklich gut gemeint hatte, war ich so deprimiert, dass ich schließlich behauptet habe, der größte BH im Angebot (also 100E) würde mir passen. Selbstverständlich habe ich ihn nie angezogen, auch wenn das Körbchen einigermaßen gepasst hat (was ich bis vor wenigen Wochen noch immer nicht nachvollziehen konnte, jetzt versteh ich es), war das UBB logischerweise mal überhaupt gar nicht passend.
Also wenn die ernsthaft ausschließlich nach dem Körbchen E schauen würden (was natürlich völliger blödsinn wäre) könnten die das drehen und wenden wie sie wollten! Man braucht keine guten oder gar geschulten Augen um zu sehen, dass mir E nicht passt.

Mhm... ich meine mehrere Frauen mit tubularen oder tubularähnlichen Brüsten zu kennen und sehe da rein gar nichts schlimmes dran! Es als "krank" zu bezeichnen finde ich echt schade! Ich wusste bis eben nicht, dass es da einen Namen für gibt und die was besonderes (im negativen Sinne) sein sollten... Ich dachte, das wären einfach indivdiuelle Unterschiede... meine Brüste sehen schließlich auch anders aus als die meiner Schwester, obwohl sie sich vielleicht noch recht ähnlich sein mögen, da ähnliche Gene.
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Re: Brust-OP?

Beitragvon Cathartica » 26 Juni 2013, 19:55

Anira hat geschrieben: Na ja, ich glaube nicht, dass ich meine Brüste in eine 85E reinbekomme.
Ich hab da einfach mal Deine Maße aus der Sidebar genommen und mit denen einer handelsüblichen Tabelle verglichen - da kam die 85C raus. Dass das em Lääwe net sitzt, ist klar - aber die "offiziellen" Werte, die für die berühmten 80% sorgen, behaupten das halt.
Die Frustkäufe kenne ich auch - hier liegt noch sowas in der 80C rum, in die ich laut Tabelle gehöre... *verlegen*

Also wenn die ernsthaft ausschließlich nach dem Körbchen E schauen würden (was natürlich völliger blödsinn wäre) könnten die das drehen und wenden wie sie wollten! Man braucht keine guten oder gar geschulten Augen um zu sehen, dass mir E nicht passt.
Ich habe keine Ahnung, wonach Ärzte gehen. Wenn man sieht, was die Schönheizchirurgen im Fernsehen ihren Patientinnen so als B-C-Körbchen verkaufen... *haaresträub*

Mhm... ich meine mehrere Frauen mit tubularen oder tubularähnlichen Brüsten zu kennen und sehe da rein gar nichts schlimmes dran!
Jeder Jeck ist anders - während die eine keinerlei Probleme damit hat, ist die andere womöglich am Verzweifeln. Die eigene Körperwahrnehmung ist oft unabhängig von pathologischen und nichtpathologischen Befunden. Die hinkenden Vergleiche des Tages: Du ziehst für Dich ja auch eine Verkleinerung Deiner (vollkommen gesunden) Brust potenziell in Erwägung - andere Damen lassen sich extra Silikon in ihre eigentlich fehlerfreien Brüste implantieren, um diese Körbchengröße zu erreichen. Zu diesen Behandlungen zwingen tut einen aber letztlich niemand - außer das eigene Körpergefühl.... (Oh mein Gott, ich schaff's heute nicht so richtig, verständlich zu schreiben, oder? Sorry. :( )
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Re: Brust-OP?

Beitragvon Seepferdchen » 26 Juni 2013, 23:12

Ich finde es erstaunlich, dass Ärzte bei der Behandlung von Brüsten vor allem dann an ihre Grenzen stoßen, wenn es ihre wesentliche biologische Funktion geht. Oder hat jemand von euch schon mal davon gehört, dass es für Frauen, die aufgrund körperlicher Probleme nicht stillen können, tolle Behandlungsmöglichkeiten gibt? Denen wird wahrscheinlich gesagt, sie sollten ihrem Kind einfach die Flasche geben. Das ist natürlich eine sinnvolle, praktikable Lösung, aber das sind BH ebenso, wenn es um die Brustform geht. Hierzulande scheint es akzeptierter zu sein, über ihre Beschaffenheit der Brüste betrübt zu sein als über die fehlende Stillfunktion - in Gegenden ohne Flaschenmilch ist wahrscheinlich das Gegenteil der Fall. Ich fände es spannend, mal einen Vergleich von gesellschaftlichen und medizinischen Diskursen über die weibliche Brust in unterschiedlichen Kulturen zu sehen.
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Re: Brust-OP?

Beitragvon Algieba » 27 Juni 2013, 00:52

Cathartica hat geschrieben:
Anira hat geschrieben: Na ja, ich glaube nicht, dass ich meine Brüste in eine 85E reinbekomme.
Ich hab da einfach mal Deine Maße aus der Sidebar genommen und mit denen einer handelsüblichen Tabelle verglichen - da kam die 85C raus. Dass das em Lääwe net sitzt, ist klar - aber die "offiziellen" Werte, die für die berühmten 80% sorgen, behaupten das halt.
Die Frustkäufe kenne ich auch - hier liegt noch sowas in der 80C rum, in die ich laut Tabelle gehöre... *verlegen*


[OT]Algie merkt auf und fragt sich gerade sehr, sehr ernsthaft, wo cathartica wohl wohnen mag. Es klingt irgendwie... rheinisch. Ich verstehe dich übrigens gut, aber das mag an meinen etwas ... eigenwilligen Denkprozessen liegen.[/OT]

Aber zurück zum Thema. Unlängst (heißt, etwa vor zwei bis drei Wochen) habe ich einen der letzten ungefitteten BHs für einen Verlängerer verwurstet; die Größe war nicht mehr zu erkennen, aber soweit ich mich recht entsinne (mein Hirn ist gerade etwas weinumnebelt), war es eine tatsächlich eine 85E. Mit recht ähnlichen Werten strebte ich vor Jahren eine Brustverkleinerung an... und man hat sie nur mit Hängen und Würgen, zusätzlich der Auflage, 15 Kilo abzunehmen, auch nur in Betracht gezogen. Dass man also allein aufgrund körperlicher Beschwerden mit einem (gängig angenommenen) Cup E problemlos eine Verkleinerung von der Krankenkasse gesponsort bekäme, wage ich anzuzweifeln. Gut, es mag sich in den letzten Jahren etwas geändert haben, gerade im Hinblick auf zunehmende prophylaktische Mastektomie/Brustamputation.

Um da Seepferdchens Gedanken aufzugreifen: die Idee ist in der Tat spannend, andererseits glaube ich , dass der wesentliche Knackpunkt gar nicht nur zwingend bei der eigentlichen Funktion der Brust als "Milchlieferant" liegt, sondern eher in der Vorstellung der weiblichen Brust als sexuelles Attribut.
Und Mose kam vom Berg herunter, in der Hand zwei Steintafeln auf denen geschrieben stand: "Ihr Frauen aller Herren Länder, tragt BHs in passender Größe, reich gesät von 26A bis 50N und erfreut euch an dem was euch Gott geschenkt hat" (karma)
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Re: Brust-OP?

Beitragvon Cathartica » 27 Juni 2013, 11:50

Algieba hat geschrieben:[OT]Algie merkt auf und fragt sich gerade sehr, sehr ernsthaft, wo cathartica wohl wohnen mag. Es klingt irgendwie... rheinisch. Ich verstehe dich übrigens gut, aber das mag an meinen etwas ... eigenwilligen Denkprozessen liegen.[/OT]
Danke. :) Und: zur Zeit lebe ich gar nicht sooooo weit von Dir weg. Bin aber kein Rheinländer.

Um da Seepferdchens Gedanken aufzugreifen: die Idee ist in der Tat spannend, andererseits glaube ich , dass der wesentliche Knackpunkt gar nicht nur zwingend bei der eigentlichen Funktion der Brust als "Milchlieferant" liegt, sondern eher in der Vorstellung der weiblichen Brust als sexuelles Attribut.
Ganz meine Gedanken. In meinem Wutausbruch im Stillartikelthread habe ich etwas Ähnliches in Punkt 1 erwähnt...
Bei vielen korrektiven Brust-OPs wird nicht nur keine Stillfähigkeit (wieder-)hergestellt (gut, wo kein Drüsengewebe vorhanden ist, kann der Arzt bisher keins herzaubern...) sondern eine vorhandene Stillfähigkeit zerstört. Konkretes Beispiel: Operative Korrektur von Schlupfwarzen und Brustverkleinerung mit freier Versetzung der Brustwarze.
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Re: Brust-OP?

Beitragvon headology » 27 Juni 2013, 12:59

Algieba hat geschrieben: Dass man also allein aufgrund körperlicher Beschwerden mit einem (gängig angenommenen) Cup E problemlos eine Verkleinerung von der Krankenkasse gesponsort bekäme, wage ich anzuzweifeln. Gut, es mag sich in den letzten Jahren etwas geändert haben, gerade im Hinblick auf zunehmende prophylaktische Mastektomie/Brustamputation.

Mein Eindruck ist gegenteilig, daß die Leistungen in den letzten Jahren eher verringert haben und Prophylaxe wird ja von Krankenkassen eh nicht großgeschrieben. Da geht es halt ganz kurzfristig um Profite und darum, möglichst wenig auszugeben, so nach dem Motto "Nach uns die Sintflut".
Wäre mir jetzt auch ganz neu, daß prophylaktische Mastektomie etwas ist, das die KK übernehmen. (Korrigiert mich, wenn ich da falsch liege.)
Randbemerkung: Ich war ja von dem ganzen Hype um Angelina Jolies Brüste etwas angenervt und auch von ihrem Brief, in dem sie ja überhaupt nicht reflektiert hat, was sowas kostet (sie hat ja gleichzeitig einen Brustwiederaufbau mit Erhalt der BW und allem gemacht) und wer die (finanziellen) Möglichkeiten hat, sich so einem Eingriff zu unterziehen.

However, eine 85E ist ja erst mal eine 'gefühlte Größe', die vermutlich (vage Schätzung) eher einer 34GG oder 32H entspricht. (Frei nach meiner Pi-mal-Daumen-Regel, zwei, drei UBB weniger und dafür zwei,drei Cups mehr...) Insofern kommt man da dann schon langsam in den Bereich, in dem die Brustgröße von Ärzten als problematisch eingestuft werden kann. Ob das konkret der Fall ist, ist natürlich noch mal ne andere Frage, weil auch da wieder erst mal eine Abwimmelungstaktik seitens der KK gefahren wird. Ich glaube aber auch, daß man über einer gewissen (gefitteten) Körbchengröße ganz gute Chancen auf eine Kostenübernahme hat, sofern man hartnäckig genug bleibt und nicht zu weit von der BMI-Obergrenze entfernt ist. (Wobei man ja auch per Mammographie feststellen kann, wie das Verhältnis von Fett- zu Drüsengewebe ist.)

Algieba hat geschrieben:Um da Seepferdchens Gedanken aufzugreifen: die Idee ist in der Tat spannend, andererseits glaube ich , dass der wesentliche Knackpunkt gar nicht nur zwingend bei der eigentlichen Funktion der Brust als "Milchlieferant" liegt, sondern eher in der Vorstellung der weiblichen Brust als sexuelles Attribut.

Das denke ich auch. Wobei auch hier, wenn es jetzt um eine 'medizinisch indizierte' OP handelt und weniger um eine Schönheitsoperation, halt die Größenänderung im Vordergrund steht. Es wird oft (vermutlich auch als Abschreckung) gesagt, daß es sein kann, daß die Brust hinterher nicht schön, sondern halt eben nur kleiner ist. (Wurde mir jetzt schon mehrmals zugetragen)
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Re: Brust-OP?

Beitragvon Anira » 27 Juni 2013, 14:34

Ich habe ja selbst geschrieben, dass eine Grenze ab einem E-Körbchen keinen Sinn macht, wie gesagt habe ich auch keine Ahnung, ob das wirklich in irgendeiner Literatur steht und wie diese Literatur heißt. Ich habe das nur irgendwo im Internet gelesen, auf irgendeiner Seite zur Brustverkleinerung. Aber im Internet steht ja eh jede Menge Mist.
Ab einem Körbchen E würde eine Brust angeblich als übermäßig groß (zu groß?/ krankhaft groß?...keine Ahnung) bezeichnet werden und man hätte realistische Chancen auf eine Verkleinerung bezahlt durch die KK. Alles drunter bräuchte man quasi gar nicht erst probieren.

Ich hab da einfach mal Deine Maße aus der Sidebar genommen und mit denen einer handelsüblichen Tabelle verglichen - da kam die 85C raus. Dass das em Lääwe net sitzt, ist klar - aber die "offiziellen" Werte, die für die berühmten 80% sorgen, behaupten das halt.

was für eine Tabelle? Das frage ich mich jetzt wirklich! Mein allererster BH hatte die Größe 80C (, ja Körbchen A und B habe ich irgendwie übersprungen *verlegen* ) und da war ich vielleicht 14 (das heißt ganz am Anfang ihres Größenwachstums)... diese Größe wurde mir von einer Kaufhofverkäuferin oder so empfohlen. Allerdings sind mir selbst damals schon die Brüste rausgehüpft...
Wenn ich meine Maße in mir bekannte herkömmlichen Tabellen (z. B. von Felina) eintippe heißt es: "Entschuldigung, leider haben wir in dieser Größe momentan nichts anzubieten" und H&M hört so viel ich weiß weit vor meinen Maßen auf. Bist du dir sicher, dass bei der Tabelle wo du geguckt hast, die Größe 85C nicht einfach die größte verkaufte Größe ist und sie deshalb bei allen Maßen die größer sind, die größte Größe aussprucken (nach dem Motto: größer als 85C ist gar nicht möglich!)? Anders kann ich mir das wirklich nicht vorstellen. *nein* .
85C... das ist so, als ob ich versuchen wollte mich in Hosengröße 34 reinzuquetschen. Das würde wohl selbst mit gerissenen Nähten nicht funktionieren *verlegen* .

Und ja, es stimmt, dass früher die KK noch viel eher eine Verkleinerung genehmigt hat. Eine Bekannte von mir hat vor vielen Jahren immerhin problemlos 50% von der KK bezahlt bekommen, um von D-E auf B zu kommen (das UBB wahrscheinlich irgendwo bei ungefitteten 75-80). Heute liest man im Internet Geschichten, dass die KK sich selbst bei 75J weigert.
Oft habe ich jetzt aber auch gelesen, dass die KK sich sowieso erstmal weigert, sobald man mit einer Klage droht aber meistens klein beigeben würde (so lange man zumindest dieses magische E-Körbchen überwunden hat). Und mit Beschimpfungen seitens des MDK müsste man sowieso rechnen, da die KK so auch prüfen würde, ob man wirklich dahinter steht.
Wie gesagt, hab ich alles nur irgendwo im Internet gelesen und ich gebe selbstverständlich keinerlei Garantie auf Richtigkeit!
Ich werde, sobald ich ein paar Kilo abgenommen habe und mich somit nicht mehr an der Grenze vom Normalgewicht zum Übergewicht befinde (und sie dann immer noch für zu groß halte) es auf jeden Fall probieren. Mehr als ablehnen können sie ja nicht.
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