Discovering hands® - Erfahrungen?

Brustkrebsvorsorge und andere Themen, die die Gesundheit der Brüste betreffen.

Re: Discovering hands® - Erfahrungen?

Beitragvon Lythi » 21 Februar 2013, 22:33

Habe da doch tatsächlich gerade meinen Gyn auf der Liste gefunden. :-)
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Re: Discovering hands® - Erfahrungen?

Beitragvon Linnie-Binnie » 22 Februar 2013, 01:05

Wow, sehr interessant!!

Das werde ich meiner Gyn direkt mal ans Herz legen, da es sowas bei mir in der Umgebung leider überhaupt nicht gibt wie ich auf der Homepage gesehen habe :(
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Re: Discovering hands® - Erfahrungen?

Beitragvon Arabella » 22 Februar 2013, 09:59

Frau Hoffmann hat mir erzählt, dass derzeit 20 Frauen ausgebildet sind, von denen zehn auch tatsächlich eine Arbeitsstelle haben, acht suchen noch, zwei wollen/können derzeit nicht. Also denke ich, dass es möglich sein würde, welche von den Stellesuchenden zu empfehlen (falls der Rest passt).
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Keine Kostenerstattung bei TK Chemnitz

Beitragvon Arabella » 22 Februar 2013, 10:03

Ach so, wollte ich noch ergänzen: Im Gegensatz zu meinen sonstigen Erfahrungen mit der Techniker Krankenkasse war der Kontakt mit der TK Chemnitz wegen der Erstattung unerfreulich, der Typ wusste noch gar nichts von dem Angebot und war ziemlich unfreundlich… hab ich echt noch nie erlebt da. Also keine Erstattung (aber mir ist das wichtig genug, um die Kosten selber aufzubringen).
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Re: Discovering hands® - Erfahrungen?

Beitragvon headology » 22 Februar 2013, 17:22

Ist vielleicht ein bißchen offtopic, aber ich habe kürzlich an einer Telefonumfrage der Deutschen Krebshilfe teilgenommen, die wohl auch ein bißchen aufklärenden Charakter haben sollte - denn eigentlich steht einem offensichtlich tatsächlich eine gründliche Tastuntersuchung zu, nicht nur das Wischiwaschi, was manche Ärzte praktizieren. Daher denke ich auch, daß es nicht nur enorm wichtig wäre, sich darüber genau zu informieren, was an Untersuchung schon "prepaid" ist sondern daß auch, daß man perspektivisch vielleicht ein bißchen mehr Krawall bei den Krankenkassen schlagen sollte, daß solche Angebote *unbedingt* übernommen werden. 30€ scheint mir ja jetzt auch ein sehr moderater Preis zu sein.
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Re: AW: Discovering hands® - Erfahrungen?

Beitragvon Arabella » 23 Februar 2013, 07:38

Vielleicht versuche ich noch mal über die Webseite, eine vernünftige Ansprechpartnerin zu finden.

*sp*
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Re: Discovering hands® - Erfahrungen?

Beitragvon Kratze » 9 Juli 2016, 16:25

Ich hatte überlegt, da mal hinzugehen, da es ja in Erlangen ist, und ich kenn das, dass wenn man beim Gynäkologen ist, der auch mal "husch husch" abtastet, und da dachte ich, wenn es ausführlicher ist, ist es wahrscheinlich besser.

Ich hab dann mal meine Mutter dazu gefragt, die Hausärztin ist und auch Palliativmedizin macht, und sie hat im Prinzip gesagt, dass es bei Frauen jünger als 40-50 Jahren tragischerweise deswegen wenig bringt, Brustkrebs früh zu erkennen, da es bei jüngeren Frauen so sei, dass wenn schon ein Knoten tastbar ist, er meistens schon gestreut hat und "man eh nichts mehr machen kann, um das mal so direkt zu sagen. Das darf ich Patienten gegenüber nie so direkt sagen, natürlich", sagt sie. "Dass Brustkrebsfrüherkennung kaum was nutzt unter 50, hören die meisten Leute nicht gerne, aber das sei nun mal nicht zu ändern." Und dass die Größe eines Knotens in der Altersgruppe kaum etwas darüber aussage, ob er schon gestreut hat, dh. selbst wenn man einen noch sehr kleinen Knoten entdeckt, bringt das kaum Nutzen dem gegenüber, dass man ihn später entdecke. Sie sagt, Studien hätten gezeigt, dass aufwändige Früherkennungsprogramme kaum Nutzen haben in dieser Altersgruppe haben und kaum die Sterblichkeit verbessern, und somit den Schaden durch falsch positive Ergebnisse und der schlichte Untersuchungsaufwand kaum zu rechtfertigen sei. Das sei auch der Grund, warum Mammographie unter 50 gar nicht erlaubt sei, und das sei auch sinnvoll, ihrer Meinung nach. Für Frauen älter als 40-50 sei es empfehlenswert, weil der Krebs da eher später streut, also ein rechtzeitiges Ertasten eines Knotens tatsächlich einen Nutzen hat. Sie hat mir geraten, wenn mich das interessiert, mal Ingrid Mühlhauser zu googlen, die, Zitat meine Mutter, "sagt, Ärzte können nicht richtig Studien lesen und die hat sich ordentlich bei den Radiologen Feinde gemacht, weil die natürlich gut an sowas verdienen". Sie sagt, bei den Vorsorgeprogrammen geht's viel um Geld und viel um Gefühle und Ängste, und wenig darum, wirklich gründlich zu klären, OB was wie sinnvoll sei. Sie hat mir abgeraten, mich untersuchen zu lassen, weil sie sagt, dass Krebs nun mal verständlicherweise Angst macht, aber das nicht heißt, dass alle Vorsorgeprogramme deswegen Sinn machen.

Tja hm. Na dann...
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Re: Discovering hands® - Erfahrungen?

Beitragvon mango » 9 Juli 2016, 19:27

Aber meist ist es doch so, dass die Frauen - egal welchen Alters - den Knoten selbst entdecken. In meinem Bekanntenkreis hab ich eine Frau Mitte 40, die hatte letztes Jahr Brustkrebs. Selbst entdeckt, und da's ihr mittlerweile wieder gut geht (nach Operation und Chemo), hatte der Krebs offensichtlich nicht gestreut. Eine frühere Bekannte von mir hatte mit 28 Brustkrebs. Auch bei ihr hatte nichts gestreut, und als sie mir davon erzählte, war sie bereits Anfang 30. (Der Kontakt hat sich seither verloren, deswegen alles in der Vergangenheit.) Oder ums allgemeiner auszudrücken: Die Heilungschancen bei Brustkrebs sind heutzutage doch recht hoch. Das wäre ja nicht der Fall, wenn die Krebse alle schon gestreut hätten, vor man sie überhaupt tasten kann.
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Re: Discovering hands® - Erfahrungen?

Beitragvon Lambada » 9 Juli 2016, 19:32

Mango hat recht. Ich würde auch von Verallgemeinerungen wie oben (alle unter 40 etc) gerade bei so einem sensiblen Thema ganz viel Abstand nehmen.
Zum einen ist die Medizin echt weit gekommen, zum anderen ist ja jeder Körper unterschiedlich.


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Re: Discovering hands® - Erfahrungen?

Beitragvon Kratze » 9 Juli 2016, 19:44

Ah, das hatte ich glaub ich nicht ganz richtig wiedergegeben. Soweit ich das verstanden hab, was sie sagte, ist dass die, DIE tödlich sind, sowieso schon vor Entdeckung hochgradig streuen, dh. so oder so tödlich sind, egal ob früher entdeckt oder später. Wahrscheinlich bedeutet das auch, dass die, die nicht tödlich sind und nicht aggressiv streuen, nicht sofort entdeckt werden müssen? Aber da frag ich sie nochmal genauer.

@Lambada: Ich hab nicht die Kompetenz um das selbst zu beurteilen, daher muss ich mich auf die Aussagen von Ärzten verlassen, und warum sollen die keine allgemeinen Aussagen machen zu dem Thema machen, wenn die Studienlage entsprechend ist?
Ich glaub nicht dass meine eigene Mutter mir ruhigen Gewissens von Brustkrebsfrüherkennungsuntersuchungen abraten würde, wenn sie nicht ganz sicher wäre, dass das für mich (als u40) mit hoher Wahrscheinlichkeit kaum was bringt. (Das heißt natürlich nicht unbedingt dass das garantiert stimmt, aber sie schien sich da schon ziemlich sicher und hat sich m.W. auch schon gründlicher damit auseinandergesetzt)
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