Was sagen... die ÄrztInnen

Re: Was sagen... die ÄrztInnen

Beitragvon Mary » 28 Juli 2012, 14:33

Mir wollte eine Ärtzin bzw die Schwester mal ein Gerät fürs 24Stunden EKG in den BH stecken bzw unter den Steg... Abmessungen des Geräts etwa 10*15*5cm. Ich war ja schon leicht zweifelnd als ich sie fragte wie sie das festmachen wolle an mir. Ich kenn das nämlich so, dass man da eine kleine Tasche kriegt für, die man sich wie eine kleine Handtasche umhängt. Nix da, "das stecken wir einfach in den BH rein!".
Ich: *fragend guck* Ich glaub irgendwie nicht das das da rein passt.
Sie: Ach was, das klemmen wir da in der Mitte drunter. Das hat bisher bei jeder Frau gepasst, dann geht das bei ihnen auch.
Ich: Naja, versuchen können wirs ja mal *zweifelnd in den BH schiel*
... dann versuchte sie das da reinzukriegen und war ziemlich verwundert, das das da nicht reinzuzwängen war. Partout nicht. Die kriegte da unter den Steg nichtmal die Ecke des Geräts drunter :D
Sie: Das ist aber komisch! Das hat bisher bei jeder geklappt.
... naja. Sie hat mir dann eine abenteuerliche Konstruktion aus einem Verbandsstoff um den Bauch gebunden. Ich hatte damals auch ein Fotos davon in meinem BHlog. Gruselig! Aber ich frag mich echt wie das bei andern Frauen selbst mit ungefitteten BHs passt. Das muss doch wehtun!
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Re: Was sagen... die ÄrztInnen

Beitragvon kamikatze81 » 8 August 2012, 13:38

Ich hatte 2 Monate nach der Geburt Probleme mit zu wenig Milch. Da ich agepumpt habe, konnte man gut nachvollziehen wie viel die Kleine getrunken hat und wieviel da war. Mein Frauenarzt hat mich sehr ungläubig angeguckt und gemeint, ich trinke zu wenig. Bei der Größe sollte es ausreichen. Gottseidank hat eine Stillberaterin mir ein paar tipps gegeben und ich konnt den Engstand beheben.

Ich habe erst da verstanden, wie unterschiedlich die Brüste von Frauen zusammen gesetzt sin (Drüsengewebe vs. Fettanteil). Meine Brüste schwimmen in der Badewanne wie Bojen, hoher Fettanteil.
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Re: Was sagen... die ÄrztInnen

Beitragvon Lilli-Marleen » 9 August 2012, 22:42

Habe gerade festgestellt, daß ich auch gefittete BHs problemlos hochschieben kann, sogar den Cleo Juna, der ohne Verlängerer Lymphstauungen verursacht. Bei kleinen und sehr komprimierbaren Brüsten scheint alles möglich zu sein!
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Re: Was sagen... die ÄrztInnen

Beitragvon Fizzl » 31 August 2012, 16:37

Der Orthopäde heute wollte meine großen Brüste für meine Schulterverspannungen mitverantwortlich machen... ich hatte keine Lust auf eine Diskussion und hab deswegen den Mund gehalten. Wurde eh wie immer nicht wirklich ernst genommen... gleiche Therapiemaßnahme wie schon vor 2 Jahren... da haben die Einlagen aber auch schon nicht geholfen...
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B und C sind nicht der Durchschnitt! Mit den gängigen UBB sind die viel zu klein für die meisten Frauen!!!
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Re: Was sagen... die ÄrztInnen

Beitragvon chrisko » 16 September 2012, 12:08

Kreativ - Innovativ ... sagte der Frauenarzt zu mir :)

Ganz kurz, mein Hausarzt wollte bei mir als Mann auch Brustkrebs ausschließen. Er hat mich zur Mammographie geschickt, das war wohl auch die bisher unangenehmste Untersuchung in meinem Leben ... das ist ja wirklich eine Qual.

Nun gut, damals schmerzte die Brust erheblich, ich hatte auch einen BH ... damals so 100A an, wie er den dann sah, Besprechung war ja vorher schon, kam so völlig lapidar: kreativ - innovativ, sollten sich manche Männer mal überlegen, statt nur nach OP zu rufen.

Übrigens bin ich heute, auch dank der Überzeugungsarbeit von euch hier, bei 100D 105C gelandet und der Befund damals war negativ :) nur, das da halt deutlich Brustgewebe vorhanden ist.

Auch wenn Ärzte ja nun wirklich viel gewohnt sind, so ist es doch manchmal spannend :)

Schönen Sonntag noch und Liebe Grüße
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Re: Was sagen... die ÄrztInnen

Beitragvon naemy » 23 März 2013, 17:06

Huhu *wink*
war gestern bei meiner Frauenärztin, sie ist sehr aufgeschlossen und ich liebe sie einfach!

Habe ihr dann von der Webseite erzählt (kannte sie nicht), sie war aber sehr interessiert. Dann hab ich sie gefragt, wo denn meine Brust aufhört, damit ich selbst rausfinden kann, ob denn nun mein Bügel gut liegt oder nicht... Hat sie sofort gemacht. Haben uns dann noch eine Weile über BH größen unterhalten, ich denke, wenn ich im halben Jahr wieder da bin (und hoffentlich meine richtige Größe gefunden habe), werde ich ihr genauer erzählen, wie ich das gemacht habe :)

Viele Grüße

naemy
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Re: Was sagen... die ÄrztInnen

Beitragvon Knuzi » 9 August 2013, 16:37

Meine Ärztin die mich bei dem Antrag zur Brustverkleinerung unterstützt hat fand meine Brüste auch zu groß ;) aber sie meinte auch ich würde es sehr gut kaschieren. Dumme Kommentare von Ärzten zur Oberweite von Patienten gehen meiner Meinung nach gar nicht!
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Re: Was sagen... die ÄrztInnen

Beitragvon karma » 9 August 2013, 17:51

Knuzi hat geschrieben:Meine Ärztin die mich bei dem Antrag zur Brustverkleinerung unterstützt hat fand meine Brüste auch zu groß ;)

Ganz ehrlich: ich finde das bedenklich wenn eine Ärztin/ein Arzt Brüste zu groß findet (vorallem in deinem Größenbereich, an dem ich Kreuzgrößenmäßig kratze und eher als Durchschnitt empfinde). Vorallem "kaschieren" ist etwas, das ich im Zusammenhang mit Brüsten garnicht hören mag. *nein* Muss ich verstecken was ich bin/habe? Darf ich nicht jeden Körperteil zeigen, weil er nicht dem "Standard" von anderen entspricht?
Natürlich hat das jeder selbst entscheiden, wie er zu seinen Brüsten steht, ob er sie zu groß findet/oder zu klein, aber ich würde solche Aussagen von meinem Arzt/Ärtzin unangebracht finden (die persönliche Meinung hat mit einer professionellen Beurteilung nichts zu tun).

Um on-topic zu bleiben: Mein Hausarzt hatte mich mal drauf angesprochen ob mir meine Brüste nicht Schmerzen bereiten (oft Nackenverspannung), aber eher im Sinne von "ein guter BH sollte da auch helfen".
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Re: Was sagen... die ÄrztInnen

Beitragvon Miss L » 10 September 2013, 16:39

Heute war ich bei meinem Frauenarzt und wir haben auch über BHs geredet.
Interessant fand ich, dass er meinte, viele Frauen würden zu enge BHs tragen. Erst dachte ich, er findet die UBBs tatsächlich zu eng, aber nein, er wollte auf die Cups hinaus.
Da ich ihn erst falsch verstand, habe ich ihm erzählt, dass das UBB aber doch das meiste Gewicht tragen soll und nicht die Träger und dass es dafür ausreichend eng sein müsste. Fand er auch total einleuchtend. Dabei erwähnte er dann, dass er aber fndet, dass viele Frauen ihre Brüste geradezu einschnüren, besonders seitlich und vorne, damits nach oben gedrückt wird - er meinte also die viel zu kleinen Cups.
Es war ein echt entspanntes und spannendes Gespräch, in dem ich ihm erklärt habe, wie breit die Bügel eigentlich sein müssten und dass die Brüste mit der richtigen Größe und dem richtigen Schnitt viel besser aussähen als in zu kleinen Bhs, dass sie dnn sogar von alleine hochkommen.
Er war da total aufgeschlossen und interessiert - warum sind Frauen da eigentlich so oft so ignorant? So einige Männer sind da ja einfacher von zu überzeugen als Frauen.

Er fand übrigens ganz schlimm diese "Sport" - Bhs von Aldi und Co, die den Namen ja mal so gar nicht verdient hätten, weil die Brüste trotzdem wackeln würden und außer plettdrücken nichts bei rumkommen würde.
Viele Grüße
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Re: Was sagen... die ÄrztInnen

Beitragvon Flammenlilie » 10 September 2013, 18:15

Miss L, das klingt, als wäre dein Arzt ein super Abnehmer für unsere BF-Flyer ;-)
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