auslaufende Muttermilch / Stilleinlagen

Stillen, Still-BHs, Schwangerschaft...

auslaufende Muttermilch / Stilleinlagen

Beitragvon nyad » 7 September 2011, 08:18

auslaufende Muttermilch / Stilleinlagen

ich habe festgestellt, dass es dieses Thema noch nicht gibt, obwohl es doch sicher für viele interessant sein könnte.

Ich dachte mir, vielleicht tragen wir hier ein paar Erfahrungen zusammen, welche Stilleinlagen sich bewährt haben und inwiefern.

Ich fang mal mit meinen eigenen Empfehlungen an, die sind sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, ich bin also gespannt, was sich sonst noch bewährt hat ;)

___________________________________________________________________________

Bei wiederverwendbaren Stilleinlagen sind Schurwolle/Seide-Einlagen sehr gut,
die sollte man allerdings dann nicht waschen sondern bloß trocknen lassen.
Der Wollanteil wirkt dabei selbstreinigend; nach einer Maschinenwäsche mit normalem Waschmittel wäre aber das enthaltene Lanolin raus und somit auch ein Großteil der Wirkung. Also wenn man das Gefühl hat sie unbedingt reinigen zu müssen, dann nur mit handwarmem Wasser ausspülen, ausdrücken und trocknen lassen.

Bei DM gibt es die recht günstig, aber auch sonst gibt es öfters günstige Set-Angebote im Internet. Produktinfo - Beispiel
Achtung: Nicht auf Angebote für Baumwolle/Seide-Stilleinlagen reinfallen, die halten nicht dicht und fühlen sich kalt auf der Haut an, wenn sie nass geworden sind.

Ich würde dann mindestens zwei Paar davon und die 4-Lagigen empfehlen (wenn es hauptsächlich für die Zeit zwischen den Mahlzeiten gedacht ist und nicht während des Stillens, reichen auch 3 oder 2-Lagige, je nachdem wieviel Milch da ausläuft).


Einweg-Einlagen habe ich aber auch benutzt, vorallem unterwegs.
Da haben sich die von Penaten Produktinfo bei mir am Besten bewährt.
Das waren die einzigen die auch in kurzer Zeit richtig viel aufsaugen konnten und dabei nicht an der Brustwarze geklebt haben und obwohl sie ziemlich dick sind hat man sie nicht ganz so deutlich im Bh gesehen wie die Anderen..

Später, als nicht mehr ganz so viel ausgelaufen ist, waren von Elanee die Einmalstilleinlagen Produktinfo gut; die hat man überhaupt nicht gesehen. Die sind aber wirklich bloß bei eher wenig austretender Milch empfehlenswert, wenn sie zuviel Milch aufnehmen werden sie erst klumpig und dann undicht.

Die meiste Milch fließt ja, während gerade auf der anderen Seite getrunken wird..
Wenn man Zuhause ist, sind dafür die Milchauffangschalen von Medela Produktinfo sehr praktisch, besonders wenn man sowieso Milch sammelt (als Badezusatz oder so..).
Dann kommt einfach die Schale auf die andere Brust und hinterher kippt man die Milch in ein Sammelgefäß (zum Füttern ist die Milch dann aber durch das umkippen und sammeln nicht mehr zu empfehlen) oder eben in den Abguß wenn man es übers Herz bringt (mir war die Milch dafür zu wertvoll).
Unterwegs sind die Dinger aber eher unpraktisch; sie lassen sich wirklich nicht unauffällig aufsetzen und noch viel weniger unauffällig entfernen ohne etwas zu verkippen ;)

Nachts ist nochmal ein Sonderfall:
Beim ersten Kind hatte ich nachts Mullwindeln im Bh und eine Moltonunterlage auf der Matraze, weil die ausgelaufene Menge ziemlich beachtlich war, obwohl ich auch Nachts mindestens 4x gestillt habe.

Gute Nachrichten: Nacht etwa 4 Monaten lief die Milch wirklich nur dann und dort, wo sie gebraucht wurde (von ein paar wenigen "Unfällen" mal abgesehen) ;)
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Re: auslaufende Muttermilch / Stilleinlagen

Beitragvon TigerLenchen » 7 September 2011, 10:48

Ich hatte die Einwegeinlagen von Rossmann und bin damit ganz gut klar gekommen. Ich habe sie bei jedem Stillen gewechselt und tagsüber ist fast nie was danebengegangen.
Nachts hätte bei mir vor allem am Anfang auch die beste Stilleinlage nichts genutzt, daher habe ich da auch mehrere Lagen Mullwindeln unter mich gelegt. (Davon kann man übrigens auch wenn man Einwegwindeln benutzt und kein Spuckkind hat nicht genug haben! Ich habe sie unter mich als Unterlage gelegt, als saugfähige Zwischenlage unter das Bettlaken im Kinderbett, als Kinderwagenlaken, als Sonnenschutz im Kinderwagen, als dünne Decke im Sommer, ...)
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Re: auslaufende Muttermilch / Stilleinlagen

Beitragvon turtle » 7 September 2011, 13:48

Ich hatte ca. 10 wiederverwendbare Stilleinlagen, no name, Baumwolle vermute ich. Ich habe sie jedenfalls immer mit 60 Grad gewaschen und war sehr zufrieden mit denen. Hab sie allerdings immer gewechselt, wenn ich gemerkt habe, dass ich ausgelaufen bin.
Die hier, aber bei eBay für nen Euro ersteigert:

http://www.amazon.de/SCF155-06-Stillein ... 725&sr=1-9

Nachts hab ich ein Spucktuch benutzt.

Bei mir lief die Milch übrigens die komplette Vollstillzeit und noch ne ganze Weile später, insbesondere wenn das Kind die Produktion mal wieder angekurbelt hat...

Stinken Schurwolle/Seide Einlagen nicht, wenn man die nicht waschen kann? Also meine haben immer unangenehm gerochen, so nach ranziger Milch halt :) .
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Re: auslaufende Muttermilch / Stilleinlagen

Beitragvon nyad » 7 September 2011, 17:33

Naja sie riechen zwar nicht nach Weichspüler oder "Ozeanbrise" aber ich finde den Geruch nicht unangenehm.
Die Milch wird darin ja nicht ranzig, sofern man sie nicht ewig feucht rumliegen lässt, weil die Materialien Wolle und Seide bakterizid, entzündungshemmend und heilend wirken.
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Re: auslaufende Muttermilch / Stilleinlagen

Beitragvon Sammarinda » 7 September 2011, 18:00

ich hab für mich die Lansinoh Stilleinlagen genommen, als ich noch auslief. Die augen ordentlich was auf und sind einzeln verpackt, was für unterwegs sehr praktisch ist.
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Re: auslaufende Muttermilch / Stilleinlagen

Beitragvon Juana la Loca » 8 September 2011, 00:34

Ich hab so einiges an Stilleinlagen durch (eine Wissenschaft für sich). Da ich pumpstille und nur 3x täglich pumpe, bin ich vor dem Pumpen auch entsprechend voll und laufe dann (auf der "kleineren" Seite) auch regelmäßig aus.
Ich bevorzuge waschbare Stilleinlagen, die zum Wegwerfen mag ich einfach nicht. Ich habe aber oft das Problem, dass mir die käuflich erwerbbaren Mehrweg-Stilleinlagen zu groß sind. 10cm Durchmesser passen ohne Faltenwurf einfach nicht in einen 30DD-Cup... ich habe den Eindruck, dass die grundsätzlich nur für Frauen mit größeren Brüsten gedacht sein können.
- Milchauffangschalen: nette Idee, ich habe 2 Paar. Hab ich die ersten 2 Monate benutzt, als meine "Speicherkapazität" noch quasi nicht vorhanden war. Mir ist aber aufgefallen, dass ich mit den Auffangschalen genauso wie ohne BH sehr viel schneller und mehr auslaufe, weil der Druck auf die Brustwarze fehlt, der sonst den Milchspendereflex stoppt. Achja, und mit vollen Milchauffangschalen nicht vornüberbeugen... :lol:
- BW-Stilleinlagen mit Spitze von Avent: schön klein, relativ dick. Mag ich immer noch, auch wenn ich mit Avent sonst auf Kriegsfuß stehe (aus Prinzip...).
- Lenya Supersaug-Stilleinlagen: eigentlich schon zu groß, aber grade noch tolerabel (10cm Durchmesser, wenn ich mich richtig erinnere). Mit wasserdichter PUL-Schicht, da geht nur was durch, wenn sie wirklich voll sind (so dass es unten raussifft). Insofern ganz toll.
- Wolle-Seide-Stilleinlagen: mag ich vom Gefühl her nicht auf der Haut haben.
- Disana Stilleinlagen (mit PUL-Schicht): 11cm Durchmesser - viiiiel zu groß für mich.
Dann habe ich noch ein paar selbergenähte Stilleinlagen, jeweils mit PUL-Außenseite und "anatomisch korrekt" (für meine Brustgröße...). Die passen wenigstens ohne Faltenwurf in den BH.
Mein Traum wäre ja zu jedem BH ein farblich passender Satz wasserdichte Stilleinlagen (nein, mehrere, zum Wechseln!). :)

Abgesehen davon benutze ich momentan nur sehr wenig Stilleinlagen - nur bei ungepaddeten BHs. Bei gepaddeten ist das Padding meine "Stilleinlage" - es gibt halt jeden Tag einen frischen BH an. Luxusproblem ;)
Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.
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Re: auslaufende Muttermilch / Stilleinlagen

Beitragvon Zottel » 10 September 2011, 01:36

Ich kann ja immer noch nicht Ohne aus dem Haus gehn...
Ich finde die von Chicco bisher am tollsten, da sie ausreichend groß sind und an den Rändern schmal ausdünnen. So dass sie sich gar nicht abzeichnen.Sie sind außerdem einzeln eingeschweißt und teilweise antibakteriell (riechen dann nicht so schnell wie andere).
Woll/ Seideneinlagen hab ich nur anfangs unter den Einweg-Einlagen getragen wegen wunden BW. Aber nur diese waren immer direkt durchnäßt *erschrocken*
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Re: auslaufende Muttermilch / Stilleinlagen

Beitragvon freibeuterin » 17 September 2011, 00:19

Ich benutze nur Wolle-Seide-Stilleinlagen, aber ich handhabe das etwas anders. Ich wasche sie durchaus, aber eben mit Wollwaschmittel mit der Hand, und das nur, wenn "harte" Milchflecken drin sind. Die Wollseite lass ich aber nie an meine Brust, die kratzt mich total, daher ist das mit dem Lanolin auch nicht so relevant, aber zur Not könnte man sie doch auch mit einer Wollkur nachfetten? Die Seidenseite soll durch die Seidenproteine (?) ja auch heilend wirken, und die kratzt auch nicht ;-). Uuund, ich lasse die Milch beim Stillen auch nicht in die Stilleinlagen fließen, sondern drücke immer, solange der Milchspendereflex so stark ist, mit dem Finger (oder, wenn Besucher dabei sind, unauffälliger mit dem Arm) auf die Brustwarze der nicht-stillenden Brust, so dass da nix rauskommt. Bei meinem zweiten Kind jetzt ist das aber sowieso unproblematischer, da ist meine Brust etwas entspannter mit der Milchbildung, beim ersten Kind hab ich monatelang mit viel zu viel Milch gekämpft, die dann immer rausgesprudelt ist und das Kind von oben bis unten abgeduscht hat, bevor es den ersten Schluck nehmen konnte ;-).

Aber was ich noch fragen wollte: Wie soll ich meine Brüste denn ordentlich in den BH packen, wenn ich Stilleinlagen benutze?! Vielleicht geht es ja mit so selbstklebenden, aber ich muss meine ja immer im Nachhinein noch reinschieben, und dann ist ja das ganze Brust-ordentlich-einpacken umsonst, oder?? Wie macht ihr das?
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Re: auslaufende Muttermilch / Stilleinlagen

Beitragvon lilloo » 5 Oktober 2011, 13:48

Hallo,

ich glaube zwar, dass ich die Phasen wo so viel Muttermilch läuft eigentlich hinter mir habe, aber wer weiß, man soll ja niemals nie sagen und daher habe ich eine Frage.

Ich habe so Silikoneinlagen http://www.kidz-biz.de/STILLEN/Stilleinlagen/Lilypadz-unsichtbare-Stilleinlage::1043.htmlgesehen, die wohl irgendwie durch Unterdruck halten und wo die Milch nicht auslaufen soll. Wisst ihr was ich meine? Ich hätte sie mir ja bestellt, wenn ich sie nicht ziemlich preisintensiv für nur mal so zum Probieren finden würde. Ich bin mit Molton, Wolle-Seide und Einwegeinlagen ausreichend eingedeckt und einigermaßen gut gefahren. Aber wenn das funktionieren würde, wär das ja schon toll...
Ich habe halt auch immer noch ein Wechselshirt für mich mit zu meinem Babyreisehandtäschchen gepackt und im Notfall das Spucktuch zweckentfremdet.
Vielleicht kann ja jemand was dazu berichten.

LG Lilloo
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Re: auslaufende Muttermilch / Stilleinlagen

Beitragvon nyad » 5 Oktober 2011, 16:09

Kannst du fließende Milch durch leichten (=nicht schmerzhaften) Druck auf die Brust(warze) stoppen?
Wenn das bei dir funktioniert stehen die Chancen gut, dass auch die Lilipadz bei dir auch funktionieren.

Bei mir hat es nicht geklappt, aber meine Milch ist anfangs beim Milchspendereflex auch meterweit gesprudelt, wenn freie Bahn war (und nein, das ist nicht übertrieben!).
In der Praxis sah das dann so aus, dass man erst eine kleine Milchpfütze unter dem Pad sehen konnte und dann nach kurzer Zeit das ganze Teil abgefallen ist.

Später hätte es vielleicht was gebracht, als kaum noch unfreiwillig Milch geflossen ist, aber da habe ich schon ganz auf Stilleinlagen verzichtet (und musste somit auch ein-zwei Mißgeschicke in Kauf nehmen, z. B. als fremdes Babygeschrei in der Bahn plötzlich den Milchspendereflex ausgelöst hat),
und für solche Ausnahme-Fälle immer die Dinger zu tragen wäre mir auch nichts gewesen, die sind nämlich nicht atmungsaktiv.
Ich hab meine jedenfalls weiterverschenkt.. die waren allerdings auch gar nicht so teuer, ich glaube 16€ hab ich damals (2009) bezahlt *kopfkratz*
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