Der Steg [OT-Beiträge]

Alles zum Thema BHs und Bra Fitting was sonst nirgends reinpasst.

Der Steg [OT-Beiträge]

Beitragvon Dandelion » 2 Juli 2016, 10:01

@Kratze - das sag ja nicht ich, das sagt mein Hausarzt.
Naja, und die Haut am Steg hat nun mal vergleichsweise wenig Unterhautfettgewebe, also wenig Polsterung direkt über Knochensubstanz ... .

Dank dir für die Links. Ich habe meine optimalen BHs gefunden und sogar ganz dünne BH-Einlagen aus 100% Baumwolle für synthetische BHs, die unten nicht rausgucken (grad eben erst bestellt, bin schon gespannt).

@nur-ich - dass Menschen ganz unterschiedliche Empfindungen haben und zudem jeder Körper anders ist, liegt auf der Hand.
Ich fand ganz früher knallenge Jeans (ohne Elasthan) und später noch engere breite Gürtel (das war alles mal modern ;) ) auch mal (einigermaßen) bequem - heute würden mich keine zehn Pferde mehr in so etwas hineinbekommen.
Dass weder knallenge Jeans, noch ganz enge Gürtel noch dunkelrote Abdrücke am Steg der Gesundheit besonders zuträglich sind, braucht einem nicht erst ein Arzt zu sagen.

Ich will ja eben nicht weiter probieren, deshalb habe ich ganz gezielt nach Faktoren bei BHs gesucht, die mit hoher Wahrscheinlichkeit optimale Hebung bei ultimativer Bequemlichkeit gewährleisten und die scheint es durchaus zu geben.

Zudem gehe ich davon aus, dass die allermeisten BH-Beraterinnen und BH-Trägerinnen keine medizinische Ausbildung genossen haben, in der sie Anatomie und Physiologie (Nerven, Lymphfluss, Knochen, Muskulatur, Blutgefäße usw.) von der Pike auf gelernt haben. Dann doch lieber mal nen Arzt dazu hören. :)

Noch einmal: kein Mensch weiß, wie genau ein "guter BH" sitzen soll, ja nicht einmal, ob ein BH überhaupt "gut ..." ist.
Auf der Hand liegt, dass er größentechnisch passen und keine Verletzungen (Abschnürungen/ Einschneidungen/ Abschürfungen) herbeiführen sollte sowie bequem sein sollte.

Apropos eingeschränkte Wissensgebiete:
Verkäuferinnen achten vermutlich eher auf die Optik, ein Orthopäde auf die Knochen/ die Haltung, ein Hautarzt auf Hautreizungen/ Quetschungen, ein Angiologe auf Abschnürungen, ein Lungenfacharzt auf Beeinträchtigung der Atmung usw. - es ist bislang noch nicht gelungen, das alles "unter einen Hut" zu bringen und mit "harten Fakten" abzusichern (ich finde neben dem Steg das Thema "enges Unterrustband" vs. "einschneidene Träger" sehr spannend, aber das nur am Rande).

Und solange es die noch nicht gibt, sollte man auch nicht so tun, als ob es so etwas gäbe.
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Re: Der Steg

Beitragvon Dandelion » 2 Juli 2016, 10:07

Kratze hat geschrieben:Bäm, Umfrage! => viewtopic.php?f=281&t=50050

ps. entschuldigung an die Person die schon Nr 1) gewählt hatte, ich hab die Umfrage nochmal minimal abgeändert. Jetzt lass ich die Finger davon *verlegen*

Super Idee - wenn man das noch mit weiteren Faktoren (z.B Lebensalter, BH-Größenbereich ... - bestimmt noch einiges mehr) korrelieren könnte, hätten wir schon fast richtige Forschungstendenzen. :)
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Re: Der Steg

Beitragvon nur-ich » 2 Juli 2016, 10:15

Komm mir nicht mit Hautärzten, die hab ich "gefressen". Wenn ich sage "jedes Shampoo mit Zuckertensiden macht mir nässenden Ausschlag" will ich nicht als Lösungsvorschlag ein besonders mildes Shampoo mit Zuckertensiden empfohlen kommen. *ausbruch* Ausbildung hin oder her, an der Stelle hilft mir jemand, der bei Vollmond nackt durch den Wald tanzt, zuhört und ein Shampoo ohne meine Problemfaktoren kennt, deutlich mehr, Ausbildung hin oder her. :D Das Wissen, warum ich Ausschlag bekomme ist dann nicht notwendig, um mir zu helfen.
So lange also eine Bh-Fitterin auf ein "macht aua" hört, reicht das nach meinem Empfinden.

Ich finde es schade, dass du deine Aussagen oft so formulierst, dass sie für mich absolut klingen. Damit fühle ich mich mit meinen Erfahrungen und Empfindungen so, als ob die falsch wären.
Auch wenn du es wahrscheinlich nicht so meinst, liest sich dein Post so, als müsste ich zur Vernunft kommen und deine Empfindungen als richtiger als meine anerkennen :(
Grüße
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Re: Der Steg

Beitragvon Dandelion » 2 Juli 2016, 10:31

nur-ich hat geschrieben:Komm mir nicht mit Hautärzten, die hab ich "gefressen". Wenn ich sage "jedes Shampoo mit Zuckertensiden macht mir nässenden Ausschlag" will ich nicht als Lösungsvorschlag ein besonders mildes Shampoo mit Zuckertensiden empfohlen kommen. *ausbruch* Ausbildung hin oder her, an der Stelle hilft mir jemand, der bei Vollmond nackt durch den Wald tanzt, zuhört und ein Shampoo ohne meine Problemfaktoren kennt, deutlich mehr, Ausbildung hin oder her. :D Das Wissen, warum ich Ausschlag bekomme ist dann nicht notwendig, um mir zu helfen.
So lange also eine Bh-Fitterin auf ein "macht aua" hört, reicht das nach meinem Empfinden.

Ich finde es schade, dass du deine Aussagen oft so formulierst, dass sie für mich absolut klingen. Damit fühle ich mich mit meinen Erfahrungen und Empfindungen so, als ob die falsch wären.
Auch wenn du es wahrscheinlich nicht so meinst, liest sich dein Post so, als müsste ich zur Vernunft kommen und deine Empfindungen als richtiger als meine anerkennen :(


Es ist nicht meine Absicht, jemandem die Empfindungen abzusprechen oder gar "absolut" zu "klingen".
Mir ist einfach wichtig, dass man ganz klar hat, dass Empfindungen auch nur solche sind und diese sich ständig ändern können (nicht müssen).

Bei deinem Beispiel mit dem bei Vollmond durch den Wald springendem Welchen mußte ich schmunzeln - damit triffst du es bildlich genau.
Es hat eine lange Geschichte, aber ich glaube niemandem mehr etwas, der es nicht bewiesen hat (mein Arzt hat gestern tatsächlich gewagt, mir "was Pflanzliches" - von der Krankenkasse nicht bezuschußt- zusätzlich zu einem bewiesen wirksamen Medikament aufzuschreiben - obwohl er weiß, dass mich das an den Rande eines Herzinfarktes bringt, der Schelm! ;) ).
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Re: Der Steg

Beitragvon Kratze » 2 Juli 2016, 12:31

Dandelion hat geschrieben:@Kratze - das sag ja nicht ich, das sagt mein Hausarzt.

Dann sag doch "Mein Hausarzt hat gesagt, die Haut in diesem Bereich sei in der Regel sehr dünn und sehr empflindlich (viele Nerven) - sie sei nicht dafür geeignet, auch nur leichtem Druck ausgesetzt zu sein oder gar Reibung."

Dandelion hat geschrieben: Naja, und die Haut am Steg hat nun mal vergleichsweise wenig Unterhautfettgewebe, also wenig Polsterung direkt über Knochensubstanz ...
Im Vergleich zu was denn? Bei mir ist da z. B.. mehr als am Schlüsselbein, und etwa so viel wie bei ner Rippe. Und da sitzen ja die Bügel drauf. Und seitlich - wenn der Bügel auf dem Busen sitzt (wo also viel Unterhautfettgewebe ist) - tut mir das bald weh, wenn er aber auf den Rippen sitzt, drückt er nicht.

Dandelion hat geschrieben: Zudem gehe ich davon aus, dass die allermeisten BH-Beraterinnen und BH-Trägerinnen keine medizinische Ausbildung genossen haben, in der sie Anatomie und Physiologie (Nerven, Lymphfluss, Knochen, Muskulatur, Blutgefäße usw.) von der Pike auf gelernt haben. Dann doch lieber mal nen Arzt dazu hören. :)
Gibt es denn wirklich einen Konsens zu so einer spezifischen Frage wie "ist der aufliegende Steg von einem gefitteten BH problematisch für die Gesundheit"? Wenn ich zu "Gesundheit und BHs" google, find ich immer nur diese Studie von dem Rouillon, und da geht es eher um Straffheit der Brust insgesamt, nicht ums Aufliegen von Bügeln / Enge von UBBs.
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Re: Der Steg

Beitragvon Dandelion » 2 Juli 2016, 14:37

Kratze hat geschrieben:
Dandelion hat geschrieben:@Kratze - das sag ja nicht ich, das sagt mein Hausarzt.

Dann sag doch "Mein Hausarzt hat gesagt, die Haut in diesem Bereich sei in der Regel sehr dünn und sehr empflindlich (viele Nerven) - sie sei nicht dafür geeignet, auch nur leichtem Druck ausgesetzt zu sein oder gar Reibung."

Der Abschnitt beginnt mit "Er sagte ... " alles, was in diesem Abschnitt steht, bezieht sich auf ihn.
Eigene Vermutungen mache ich stets als solche kenntlich.

Kratze hat geschrieben:
Dandelion hat geschrieben: Naja, und die Haut am Steg hat nun mal vergleichsweise wenig Unterhautfettgewebe, also wenig Polsterung direkt über Knochensubstanz ...
Im Vergleich zu was denn? Bei mir ist da z. B.. mehr als am Schlüsselbein, und etwa so viel wie bei ner Rippe. Und da sitzen ja die Bügel drauf. Und seitlich - wenn der Bügel auf dem Busen sitzt (wo also viel Unterhautfettgewebe ist) - tut mir das bald weh, wenn er aber auf den Rippen sitzt, drückt er nicht.

Ich bezog das eher auf den ganzen Körper - es gibt Stellen, die dazu gemacht sind, Druck gut abzufangen (Paradebeispiel der Popo) und welche, die das gar nicht können (Paradebeispiel Schienbein). Ob die Brust und das umliegende Gewebe sich von Natur aus dazu eignen, an irgendeiner Stelle gedrückt, oder sonstwie malträtiert zu werden, wage ich zu bezweifeln.

Kratze hat geschrieben:
Dandelion hat geschrieben: Zudem gehe ich davon aus, dass die allermeisten BH-Beraterinnen und BH-Trägerinnen keine medizinische Ausbildung genossen haben, in der sie Anatomie und Physiologie (Nerven, Lymphfluss, Knochen, Muskulatur, Blutgefäße usw.) von der Pike auf gelernt haben. Dann doch lieber mal nen Arzt dazu hören. :)
Gibt es denn wirklich einen Konsens zu so einer spezifischen Frage wie "ist der aufliegende Steg von einem gefitteten BH problematisch für die Gesundheit"? Wenn ich zu "Gesundheit und BHs" google, find ich immer nur diese Studie von dem Rouillon, und da geht es eher um Straffheit der Brust insgesamt, nicht ums Aufliegen von Bügeln / Enge von UBBs.

Ich finde erschreckenderweise (ich betonte es schon mehrfach) ebenfalls überhaupt nichts Gesichertes zu dem Sitz eines guten BHs.
Sicher ist nur das, was für alle Stellen des Körpers gilt, wie z. B. dass Wunden/ Striemen, tiefrote Stellen, Abschnürungen, Atmungsbeeinträchtigungen (und was in den Threads alles noch beschrieben wird) gewiss nicht gut sind.
Rouillon wurde zu seiner Studie durch die Beobachtung inspiriert, dass die Sportlerinnen ohne BHs trainierten, um mehr Luft zu bekommen. Es gibt einzelne warnende Artikel zum Lymphfluss und Durchblutung, Schädigung von Nervengewebe, aber niemand hat das bislang "gemessen" (soweit ich weiß).

Meiner Vermutung nach ist das bislang nicht geschehen, weil niemand davon ausgeht, dass sich Frauen (historisch gesehen wieder mal) auf körperliche Blessuren um der Schönheit willen einlassen (?).
Bis zu meinen ersten neuen BHs wußte auch ich zwar, dass viele unpassende BHs tragen, aber doch nicht, dass BHs richtig weh tun können.
Vielleicht betrifft es nur sehr wenige Frauen überhaupt und dann auch nur eine gewisse Zeit (wie die knallengen Jeans, extreme High Heels, enge Gürtel usw.), vielleicht ist es nur ein temporär begrenzter Trend o.ä., so dass sich richtige Forschung überhaupt nicht lohnen würde?
Ich habe viel im Netz quer Beet zum Thema gelesen (also selektiv und gewiss nicht repräsentativ) - die kritischen Stimmen zu viel zu engen Bändern, drückenden Stegen und schmerzenden Bügeln gibt es in vielen Foren. Und auch hier im Forum beschreiben einige Frauen, dass sie ihre gefitteten BHs nur eine Zeitlang tragen können, dann wieder auf etwas Bequemes zurückgreifen.
Es sind alles nur vage Überlegungen meinerseits - vielleicht erledigt sich das ganze nach ein paar Jahren von selbst (wie ich las, wurde auch hier vor einigen Jahren noch anders gefittet) und betrifft eine bei weitem kleinere Gruppe als man meint (?).
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Re: Der Steg

Beitragvon Kratze » 2 Juli 2016, 14:51

@dandelion: OK, das ist sicher ein interessantes Thema, aber ich glaub das passt besser in die Threads, wo (Un) Gesundheit von BHs allgemein diskutiert werden :) Im Unterforum "Gesundheit und Pflege der Brust" gibts da glaub ich einige Threads, wo es darum geht.

Hier geht's ja eigentlich darum wie Leute den Steg für sich empfinden.

Die Ergebnisse der Umfrage find ich bisher interessant, 18 Stegauflieger, 5 Schwebestege :)
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Re: Der Steg

Beitragvon Dandelion » 2 Juli 2016, 14:58

@Kratze - kannst du mir sagen, wo ich den Alterdurchschnitt und die durchschnittliche Größe der Forumsuserinnen finde? (ich habe ganz am Anfang mal etwas dazu gelesen, aber ich finde es nicht mehr)
Das ist ein kleiner Ansatzpunkt für Korrelationen (neben der Tatsache, dass nur Userinnen mitmachen, die sich in diesem Forum auskennen und dabeigeblieben sind).
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Re: Der Steg

Beitragvon Kratze » 2 Juli 2016, 15:05

@Dandelion: Nee, weiß ich jetzt nicht, aber vielleicht kannst du mal in dem Umfragen-Forum gucken. Welche Korrelation meinst du denn?
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Re: Der Steg

Beitragvon Dandelion » 2 Juli 2016, 15:22

Kratze hat geschrieben:@Dandelion: Nee, weiß ich jetzt nicht, aber vielleicht kannst du mal in dem Umfragen-Forum gucken. Welche Korrelation meinst du denn?

Es gibt irgendwo eine Statistik, welche Durchschnitts- BHgröße die Userinnen dieses Forums haben (soweit ich mich erinnere, hat Aqua die erstellt), sie lag bei einem Unterbrustumfang von 70/ 75 cm (wenn ich nicht ganz falsch liege).
Der Altersdurchschnitt in diesem Forum ist ziemlich niedrig und noch einmal niedriger bei den Stammuserinnen, aber wie er genau aussieht, weiß ich nicht.
Dann die Motivation - welche Gruppe ist es, die hier dauerhaft mitschreibt ... .

All das korreliert natürlich mit dem Umfrageergebnis - man kann dadurch nicht auf eine "Durchschnittsfrau" schließen, sondern man hat einen winzigen Ausschnitt von Frauen, die im Durchschnitt (!) Bh-technisch hochmotiviert, wahrscheinlich eher jung und vermutlich sehr schlank sind, die über die nötigen finanziellen Mittel und das zeitliche Budget verfügen, oft BH Bestellungen aufzugeben und viele BHs zu kennen.
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