Der Steg

Alles zum Thema BHs und Bra Fitting was sonst nirgends reinpasst.

Der Steg

Beitragvon neon_cookie » 30 Juni 2016, 20:50

Hallo Forum,

inspiriert von der sehr, äh, angeregten Diskussion in einem anderen Thread, würde ich hier gerne mit euch über den Steg und seine spezifischen Problematiken diskutieren. Es wurde die Frage aufgeworfen, ob der Steg anliegen müsse oder ob es auch reicht, dass er nur nicht zu sehr schwebt.

Ich habe für mich festgestellt, dass ein fest anliegender Steg für mich nicht geht. Es ist kein Schmerz, aber doch ein ungutes Drücken, das ich zwar ausblenden kann, sich über den Tag aber doch immer wieder in mein Bewusstsein schleicht, mal mehr, mal weniger deutlich. Dabei scheint es auch nicht auf die Höhe des Steges anzukommen, sondern allein auf die Druckverteilung. Ein Ewa-Plunge ist mir nach einer Weile ebenso unangenehm, wie ein Fullcup, wo der Steg hoch reicht. Manche Modelle kann ich gar nicht erst tragen, weil die Bügelenden mich gefühlt erdolchen wollen.

Aber woran liegt es? Weder die Höhe des Steges, noch die Bandweite können der entscheidende Faktor sein, das Phänomen tritt in verschiedenen Kombinationen auf.

Mein bequemster BH ist tatsächlich ein nach den Fittingregeln zu flacher Primadonna, wo der Steg ein bisschen schwebt.
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Re: Der Steg

Beitragvon gotteslob95 » 30 Juni 2016, 21:15

Interessante Überlegung. Bei mir ist es eher andersrum: Wenn bei mir der Steg auch nur wenige Millimeter absteht, wird es für mich schmerzhaft, weil der Steg an meinen Brüsten scheuert.

Hast du mal überlegt, den Steg bei Modellen, die du schon hast, vorsichtig etwas vom Brustkorb wegzubiegen? Vllt bist du da etwas anders geformt, als die Bügel es vorsehen, und du musst sie erst mit etwas Krafteinwirkung davon "überzeugen", dass du der Stärkere bist ;)
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Re: Der Steg

Beitragvon neon_cookie » 30 Juni 2016, 21:32

Das habe ich schon probiert. Der Druckpunkt hat sich dadurch aber nur verlagert. Hatte eher die Überlegung, dass zu wenig Zug auf dem unteren Rand des UBBs sein könnte und sich die Bügel sozusagen nach oben "klappen". Vielleicht müsste ich das Band am unteren Rand enger einhaken als oben? Oder gar enger nähen? Oder sind die Bügel vielleicht zu eng oder zu weit? Allerdings scheint die Bügelbreite oder auch -Härte nicht entscheidend zu sein, da ich das Problem bei ziemlich vielen verschiedenen BHs habe. Platz ist zwischen meinen Brüsten übrigens genug.
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Re: Der Steg

Beitragvon Lily » 30 Juni 2016, 22:18

Kann es vlt sein, dass bei dir der Steg nur an der Spitze anliegt, und dann ein Stück leicht schwebt, bis er irgendwo unten wieder anliegt? Das würde bewirken, dass viel Druck auf wenig Fläche am Bügelende ist.
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Re: Der Steg

Beitragvon Dandelion » 30 Juni 2016, 22:19

Obwohl wir in einem ganz anderen Größenbereich liegen, konnte ich ordentlich nicken, als ich deinen Thread las.
neon_cookie hat geschrieben:Hallo Forum,

inspiriert von der sehr, äh, angeregten Diskussion in einem anderen Thread,

:D
würde ich hier gerne mit euch über den Steg und seine spezifischen Problematiken diskutieren. Es wurde die Frage aufgeworfen, ob der Steg anliegen müsse oder ob es auch reicht, dass er nur nicht zu sehr schwebt.

Ich habe für mich festgestellt, dass ein fest anliegender Steg für mich nicht geht.

Mich trifft die gleiche Problematik.
Es ist kein Schmerz, aber doch ein ungutes Drücken, das ich zwar ausblenden kann, sich über den Tag aber doch immer wieder in mein Bewusstsein schleicht, mal mehr, mal weniger deutlich.

Super beschrieben!
Bei mir ist das bereits schon so, wenn der Steg nur die Haut berührt.
Dabei scheint es auch nicht auf die Höhe des Steges anzukommen, sondern allein auf die Druckverteilung.

Ein spannender Aspekt - ich rätsel grad, ob es (hauptsächlich) an der Steghöhe liegt, an seiner Breite, an beidem ... ?
Anatomisch wölbt sich die Stelle, an der die Brüste oben zusammentreffen, bei mir vor und an dieser Stelle ist wirklich gar kein Platz zwischen den Brüsten. Ich wäre gespannt, ob andere Frauen das auch haben?
Ein Ewa-Plunge ist mir nach einer Weile ebenso unangenehm, wie ein Fullcup, wo der Steg hoch reicht. Manche Modelle kann ich gar nicht erst tragen, weil die Bügelenden mich gefühlt erdolchen wollen.

Grad mein Thema - der Steg des Ewa Plunges ist so hoch, dass er oben nicht dazwischenkommen kann und somit weggedrückt wird (deshalb werden leider auch die Cups nach vorn gedrückt). Unten schwebt er zwangsläufig.

Aber woran liegt es? Weder die Höhe des Steges, noch die Bandweite können der entscheidende Faktor sein, das Phänomen tritt in verschiedenen Kombinationen auf.

Ja! :)
Ich bin sehr auf weitere Ideen gespannt. Danke, dass du das Thema separat eröffnet hast.

Mein bequemster BH ist tatsächlich ein nach den Fittingregeln zu flacher Primadonna, wo der Steg ein bisschen schwebt.

Ja, geht mir vermutlich ähnlich - ich komme wunderbar mit "Schwebestegen" (sogar "Einbrust") klar. Ideal ist es für mich, wenn sich der Steg lediglich ein wenig "einfaltet". Wenn er nur wenige Milimeter von der Haut entfernt ist, geht es noch, wird aber schon grenzwertig (bei körperlicher Aktivität, großer Wärme, Stress), wenn er sie berührt, geht es nicht mehr. Allein die Berührung dieser empfindlichen Stelle mit dem Finger oder anderem Stoff ist für mich schon aversiv.

Soweit ich durch die Threads gelesen habe, geht es einigen Frauen tendenziell ähnlich und auch diese rätseln.
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Re: Der Steg

Beitragvon Caillean » 30 Juni 2016, 22:37

Wenn bei mir der Steg nicht anliegt habe ich keinen Halt und ein unangenehmes Gefühl weil dadurch, dass die Brust vom Steg aus nicht umfasst wird, auch außen die Bügel nicht ordentlich die Brust umfassen sondern sich so anfühlen als ob sie jeden Moment auf die Brust rutschen.
Bei mir macht auch kein BH mit Schwebesteg eine schöne Form (wenn ich den Steg dann andrücke würde die Form passen)
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Re: Der Steg

Beitragvon neon_cookie » 30 Juni 2016, 22:46

Lily hat geschrieben:Kann es vlt sein, dass bei dir der Steg nur an der Spitze anliegt, und dann ein Stück leicht schwebt, bis er irgendwo unten wieder anliegt? Das würde bewirken, dass viel Druck auf wenig Fläche am Bügelende ist.

Hm, den Bügelabdrücken nach zu urteilen, liegt er schon ziemlich gleichmäßig an. Dem Gefühl nach drückt es aber eher Richtung Bügelspitze, was für eine ungleichmäßige Druckverteilung sprechen würde. Vielleicht bin ich da aber auch nur empfindlicher? Dass die Bügel auf Brustgewebe aufliegen, kann ich sicher ausschließen, das ist bei mir klar abgegrenzt.

Habe gerade mal ein bisschen auf mir herumgedrückt :D und festgestellt, dass ich den Druck als solchen nicht unangenehm oder schmerzhaft finde. Es scheint eher eine Art Hebelwirkung durch das Band das Problem zu sein. *kopfkratz*

@Dandelion: Eine deutliche Wölbung kann ich bei mir eigentlich nicht feststellen. Eher im Gegenteil, mein Brustbein geht ziemlich gerade hoch. Vielleicht spielen die Rippen auch eine Rolle? Meine Theorie: Irgendetwas bewirkt bei mir, dass zu viel Druck auf den Steg kommt, welcher sich eigentlich gleichmäßig auf die Bügel verteilen sollte.

@Caillean: Dass die Bügel außen Probleme bereiten, habe ich noch nie gehabt. Mein Gewebe ist wohl recht klar abgegrenzt, und lässt sich leicht verschieben und meine Brustbasis reicht auch eher hoch, statt zur Seite. Die Stabilität des BHs wird durch den Schwebesteg tatsächlich negativ beeinflusst, jedoch mit einem erheblichen Komfortgewinn. Wobei die Stabilitätseinbuße auch am etwas weiten Band liegen könnte, ich habe leider keinen Vergleich eines einzelnen Modells, nur zwei verschiedene mit unterschiedlichen Schnitten.

Was möglicherweise auch eine Rolle spielt: Mein Brustkorb hat wenig Fett- oder Muskelgewebe. Gerade am Brustbein ist nur eine dünne Schicht Haut über dem Knochen, ähnlich wie beim Schienbein. Das könnte die Empfindlichkeit erklären, nicht jedoch die merkwürdige Hebelwirkung.
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Re: Der Steg

Beitragvon Dandelion » 30 Juni 2016, 23:39

neon_cookie hat geschrieben:
@Dandelion: Eine deutliche Wölbung kann ich bei mir eigentlich nicht feststellen.

Es ist eine komische Stelle - zwischen den Brüsten, ganz oben, wo sie quasi "zusammenstoßen" steht eine Art bindegewebiger Strang (? - es ist ganz "hartes" Gewebe), der sich ganz gerade an das obere Ende des Körpers anschließt. Direkt darunter geht es mindestens 1, eher 2cm waagerecht nach hinten (eine Art "Loch" *angst* ;) ) - wenn ich da hinein greife, verschwindet ca. ein Viertel meines Zeigefingers) und ab da geht es wieder ganz gerade weiter nach unten.
Beruhingenderweise hat meine große Tochter das auch - andere Frauen habe ich nicht dazu befragt - es ist mir ja erst seit kurzem aufgefallen.
Eher im Gegenteil, mein Brustbein geht ziemlich gerade hoch. Vielleicht spielen die Rippen auch eine Rolle? Meine Theorie: Irgendetwas bewirkt bei mir, dass zu viel Druck auf den Steg kommt, welcher sich eigentlich gleichmäßig auf die Bügel verteilen sollte.

Vielleicht ist es ein Zusammenspiel aus allem ... ?
Anatomisch unterscheiden sich auch Brustkörbe (Verlauf der Wirbelsäule, Anordnung der Rippen) enorm und auch physiologisch gibt es Unterschiede.
Frauen bedienen sich im Durchschnitt eher der Brustatmung (brauchen also gerade im Brustbereich viel Platz), Männer der Bauchatmung.
Ein ähnliches Engegefühl wie bei einem drückenden Steg kenne ich aus den Endphasen der Schwangerschaften (wenn das Kind unter das Zwerchfell drückt) - zwangsläufig atmet man anders und wenn dann mal deutlich mehr Luft benötigt wird (Anstrengung, Aufgregung), wird es sehr unangenehm.
Aber vielleicht interpretiere ich auch falsch, da ich auch mit engen Unterbrustbänder und großen, starren Bügel nicht klarkomme.
Der Steg steht aber ganz klar an erster Stelle der Unannehmlichkeiten.
Vielleicht kommt noch ein Motivationsfaktor hinzu, das Thema "Gewöhnung", wahrscheinlich auch das Lebensalter ... .
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Re: Der Steg

Beitragvon TigerBaby » 1 Juli 2016, 15:50

Dandelion hat geschrieben:Es ist eine komische Stelle - zwischen den Brüsten, ganz oben, wo sie quasi "zusammenstoßen" steht eine Art bindegewebiger Strang (? - es ist ganz "hartes" Gewebe), der sich ganz gerade an das obere Ende des Körpers anschließt. Direkt darunter geht es mindestens 1, eher 2cm waagerecht nach hinten (eine Art "Loch" ) - wenn ich da hinein greife, verschwindet ca. ein Viertel meines Zeigefingers) und ab da geht es wieder ganz gerade weiter nach unten.
Beruhingenderweise hat meine große Tochter das auch - andere Frauen habe ich nicht dazu befragt - es ist mir ja erst seit kurzem aufgefallen.


Ich stelle mir das beschriebene Loch gerade als "Piecksloch" vor, also relativ klein vom Durchmesser her. Mein Bruder hat an der Stelle zwar kein so "steiles" Loch wie beschrieben, dafür kann man fast eine ganze geballte Faust darin versenken. Ob es erblich ist kann ich nicht sagen, da es meine Eltern nicht haben, Cousins & Cousinen soweit ich weiß auch nicht, bzgl meiner Großeltern kann ich da nichts zu sagen.
Einer von den Jungs beim Schwimmen hat dieses Loch auch. Das scheint also nicht so selten zu sein.
Probleme bereitet das Loch durch sein bloßes Vorhandensein nicht - aber die beiden sind auch keine BH-Träger. Wie das mit Bügeln zusammenpassen bzw kollidieren würde kann ich nicht sagen.
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Re: Der Steg

Beitragvon Dandelion » 1 Juli 2016, 17:02

TigerBaby hat geschrieben:
Ich stelle mir das beschriebene Loch gerade als "Piecksloch" vor, also relativ klein vom Durchmesser her. Mein Bruder hat an der Stelle zwar kein so "steiles" Loch wie beschrieben, dafür kann man fast eine ganze geballte Faust darin versenken. Ob es erblich ist kann ich nicht sagen, da es meine Eltern nicht haben, Cousins & Cousinen soweit ich weiß auch nicht, bzgl meiner Großeltern kann ich da nichts zu sagen.
Einer von den Jungs beim Schwimmen hat dieses Loch auch. Das scheint also nicht so selten zu sein.
Probleme bereitet das Loch durch sein bloßes Vorhandensein nicht - aber die beiden sind auch keine BH-Träger. Wie das mit Bügeln zusammenpassen bzw kollidieren würde kann ich nicht sagen.


Ich vermute, das ist die "Hühnerbrust" oder Trichterbrust, die vorwiegend bei Jungen vorkommt? (es gibt sie in ganz vielen Formen und Ausprägungen)

Ich hatte vorhin einen Arzttermin u.a. auch wegen eines hartnäckigen Infekts der Luftwege und da habe ich ihn direkt gefragt, ob "meine Stelle" normal sei und wir sprachen kurz über das BH-Thema (ich kenne meinen Arzt schon seit Ewigkeiten).

Er sagte, das sei völlig normal (puhh ;) ) - kaum eine Frau habe ein ganz gerades Brustbein, eine zumindest ganz leichte Wölbung habe jede (auch wenn man die nicht sieht, nur mit einem Lineal feststellen könne), diese kann sich als "Knick" oder auch als ganz langgezogene leichte Kurve darstellen (auch da gibt es ganz viele Varianten).
Je nach Beschaffenheit des Stegs (Länge, Starre, Dicke) kann es also gut sein, dass dieser sich der vorgegebenen Anatomie gar nicht anpassen kann (und dann auch nicht sollte, da ein Dauerdruck auf das Brustbein nicht nur unangenehm ist, sondern auch diverse Symptome machen kann).
Die Haut in diesem Bereich ist in der Regel sehr dünn und sehr empflindlich (viele Nerven) - sie ist nicht dafür geeignet, auch nur leichtem Druck ausgesetzt zu sein oder gar Reibung.
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