Mode versus Individualität bei BHs

Alles zum Thema BHs und Bra Fitting was sonst nirgends reinpasst.

Mode versus Individualität bei BHs

Beitragvon Dandelion » 23 Juni 2016, 09:34

Bei der ganzen BH-Recherche ging mir oft durch den Kopf, dass doch die meisten BHs irgendwie alle gleich aussehen, ob gepaddet oder ungepaddet, ob knatschbunt oder schwarz/weiß/nude, ob reich verziert oder schlicht ... .
Deshalb wollte ich mal von Grund auf schauen,was dahintersteckt:

Heutzutage gilt ein voller, runder Busen als erstrebenswert.
https://www.sunny-dessous.de/ratgeber-d ... ueste.html

Woran das denn genau liegt, interessierte mich dann natürlich sehr.
Ich fand das:

http://www.zeit.de/2012/37/Mode-BH
In diesem Text wird die Geschichte der BHs seit dem 15. Jahrhundert kurz umrissen und auf Trends eingegangen (spannend, was es alles erst ganz kurz gibt).

Und bei diesem Teil des Artikels wurde ich dann nachdenklich:

Inzwischen werden die Brüste nicht mehr in ihrer natürlichen Form aufbewahrt, sondern prall geformt. Ob nun klein oder groß, sehen Brüste in den formgebenden BHs immer aus wie aufgepustet, sind plötzlich oben so rund wie unten, wo sie aufliegen, mittig platziert und naht- und dellenfrei. Kurz: Sie sehen aus, als wäre darunter das immer gleiche Silikonmodell, direkt aus dem Katalog eines Chirurgen. Mit der wahren Form unoperierter Brüste haben sie kaum mehr was zu tun.
und
Wie verbreitet die unnatürliche Brustsilhouette ist, zeigt sich daran, dass jungen Menschen unter 20 nun schon Bildergalerien »normaler Brüste« präsentiert werden. Wo die Jugendzeitschrift Bravo früher noch gut gelaunt Masturbationstipps gegeben hätte, ist der Ansatz inzwischen klar therapeutisch: »Hier kannst Du sehen, wie unterschiedlich Brüste ohne BH aussehen können.« Dazu der Hinweis: »Jeder Busen ist schön.« Damit man sich keine Sorgen machen muss.


Ein weiterr Artikel, der die Zusammenhänge von BHs (im weitesten Sinne) zum jeweiligen historischen Kontext beschreibt:

Und tatsächlich ist die Geschichte des BHs auch eine Geschichte über die Rolle der Frau.
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ ... 70514.html

Wenn das so ist, was bedeutet der aktuelle BH- Trend dann?

Der erste Artikel endet mit vielen Fragen:

Ist der verstärkte Cup also Ausdruck einer Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper? Und das allumschließende schaumstoffgepolsterte Körbchen für viele vor allem eine Alternative zur schmerzvollen Brustoperation? Geht es hier um Prallheit zum Umschnallen?

Adelinde Dilz, die jeden Tag mit Frauen über ihr Körpergefühl spricht, kennt noch einen anderen Grund für den Erfolg verstärkter Cups als diesen. Manche schätzten die verstärkte Mulde als Versteck. Darin ist jede Brustwarze, die sich aufstellt, sicher, es gibt kein unkontrolliertes Wippen, kein Hüpfen, kein Verrutschen. Man sieht von außen keine echten Brüste, nur die immer gleiche Standardsilhouette. Das entlastet. Zwar nicht physisch, aber psychisch. Denn was immer gleich aussieht, bekommt weniger ungewollte Aufmerksamkeit.

http://www.zeit.de/2012/37/Mode-BH

Was meint ihr?
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Re: Mode versus Individualität bei BHs

Beitragvon Orome » 23 Juni 2016, 09:47

Wenn du dich hier in den EBTs umschaust kommt sehr häufig dee Wunsch nach gepaddeten Modellen. Meist begründet mit dem Wunsch, dass sich nichts abzeichnen soll.
Ich glaube einer der Hauptgründe für gepolsterte BHs ist damit gefunden. Viele Frauen stört es, wenn Brustwarzen sichtbar sind, bzw. stören die Reaktionen der anderen auf sichtbare BW (fängt beim hinsehen an, hört bei blöden Kommentaren z.T. noch nicht auf)

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Re: Mode versus Individualität bei BHs

Beitragvon Dandelion » 23 Juni 2016, 09:55

Orome hat geschrieben:Wenn du dich hier in den EBTs umschaust kommt sehr häufig dee Wunsch nach gepaddeten Modellen. Meist begründet mit dem Wunsch, dass sich nichts abzeichnen soll.
Ich glaube einer der Hauptgründe für gepolsterte BHs ist damit gefunden. Viele Frauen stört es, wenn Brustwarzen sichtbar sind, bzw. stören die Reaktionen der anderen auf sichtbare BW (fängt beim hinsehen an, hört bei blöden Kommentaren z.T. noch nicht auf)

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Da hast du sicherlich Recht.

Aber wie kommt das und warum wird das auf einmal eher unangenehm empfunden?
Padding betont die Brust und macht sie oftmals ein wenig größer, hebt sie mehr, so dass man sie auch mehr sieht. Das war auch nicht immer angesagt ... .

Dann kamen die sexuelle Revolution und 68er Revolte und der BH wurde beinahe abgeschafft. Frauen legten das vermeintlich diktatorische Kleidungsstück ab und sahen ihre Rolle als Ehefrau überholt, die im Haushalt funktionieren und dabei adrett aussehen soll. Gleichzeitig erschienen erstmals nackte Brüste auf den Titelblättern, die Befreiung des Busens führte auch zu seiner Vermarktung. Die Zeitschrift Emma, das Kampfblatt der Frauenbewegung, verklagte den Stern wegen eines solchen Fotos. Allerdings scheiterte die Klage, ein Gesetz gegen Sexismus gab es nicht.

In den 1980er Jahren übernahm Jane Fonda die Ikonen-Rolle. Aerobic war im Trend, Unterwäsche durfte nun auch drüber getragen werden. Der Body wurde modern und zur Jeans kombiniert. Der Körperkult setzte sich fort, die 1990er Jahre waren die Zeit der Supermodels. Brüste sollten groß und makellos sein - wer die nicht hatte, half mit Schönheitsoperationen nach. Der Wonderbra wurde erfunden, der gepolsterte BH, der Busen größer wirken lässt.

Der Atombusen gehört bis heute zum Schönheitsideal; kaum ein BH, der nicht gepolstert oder wattiert ist. Sie seien "zum allgemeinen Diktat der Weiblichkeit geworden", heißt es in der Ausstellung.

http://www.sueddeutsche.de/bayern/jahre ... -1.2367199
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Re: Mode versus Individualität bei BHs

Beitragvon Erdbeereis » 23 Juni 2016, 10:36

Was mich am letzteren der beiden Artikel ein wenig stört, ist die Idee, dass es nur *die eine* natürliche Brustform gibt, welche nicht rund, sondern kegelförmig ist. Ich denke, "natürlich" ist nur eines, nämlich Vielfalt der Formen.

Was ich auch so sehen würde, ist, dass die gewünschten Brustformen tatsächlich der Mode unterworfen sind. Man betrachte sich Fotos oder Filme der 1950-er Jahre, da war das alles noch deutlich spitzer, raketenförmiger. (Allerdings würde zumindest ich auch diese Form nur mit Hilfe eines sehr stark vorgeformten BHs hinbekommen. Bei Frauen mit festeren, natürlich rund geformten Brüsten halte ich das sogar für näherungsweise unmöglich.)

Ich hatte übrigens neulich mal, warum, tut nichts zur Sache, Gelegenheit, fremder Leute Unterwäsche aus den 1960-er bis 1980-er Jahren in der Hand zu haben. Darunter war ein Badeanzug, die Körbchen desselben bestanden ungelogen aus gitterartigem Hartplastik. Es erinnerte mich spontan an ein Spaghetti-Sieb. Und ich denke, *damit* verglichen sind die Vorgaben der heutigen gepaddeten Cups noch vergleichsweise moderat... ;)
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Re: Mode versus Individualität bei BHs

Beitragvon Angie86 » 23 Juni 2016, 15:19

Durch irgendeinen Link in irgendeinem der hier verlinkten Artikel kam ich eben auf diesen Artikel:
http://www.jetzt.de/lexikon/wie-finde-ich-einen-bh-der-mir-passt-556552
Und mir blieb kurz die Spucke weg, als ich den Satz hier las: „Der Steg zwischen der Brust soll nicht anliegen,..." - und das von einer Christine Heisler, lt. Text Brand Managerin bei Triumph - da wundert mich gar nix mehr...........
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Re: Mode versus Individualität bei BHs

Beitragvon Kaylin » 23 Juni 2016, 15:50

Jetzt mußte ich weinen, wirklich. Immerhin weiß ich jetzt, warum BHs hier in diesem Land meistens sitzen wie sie eben sitzen.
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Re: Mode versus Individualität bei BHs

Beitragvon hayashi » 23 Juni 2016, 16:08

Angie86 hat geschrieben:Durch irgendeinen Link in irgendeinem der hier verlinkten Artikel kam ich eben auf diesen Artikel:
http://www.jetzt.de/lexikon/wie-finde-ich-einen-bh-der-mir-passt-556552
Und mir blieb kurz die Spucke weg, als ich den Satz hier las: „Der Steg zwischen der Brust soll nicht anliegen,..." - und das von einer Christine Heisler, lt. Text Brand Managerin bei Triumph - da wundert mich gar nix mehr...........


Die gute Frau ignoriert ja auch, dass die Tabellen aus einer Zeit ohne Elasthan stammen.
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Re: Mode versus Individualität bei BHs

Beitragvon Kratze » 23 Juni 2016, 16:42

Also lacht mich aus, aber ich achte tatsächlich darauf dass der Steg möglichst nicht anliegt bei mir. Hat sich im Laufe der Jahre einfach als tauglicher erwiesen. Er soll bei mir ganz minimal darüber schweben oder höchstens berühren, aber nicht aufliegen. Der Steg drückt bei mir sonst und ich find's unangenehm. Die frühere Lösung, die Bügel in der Mitte etwas wegzudrücken oder einen Wattepad zu benutzen, hat sich nicht also so tauglich erwiesen wie die Körbchen so zu kaufen, dass das von alleine so sitzt.

Aber dieser extreme Schwebesteg ist natürlich nochmal was anderes, das würd ich auch als unpassend sehen.


Und ansonsten: ja, rund ist im Moment "in", und dass man keine Nähte sieht, und deswegen kaufen viele Leute gepaddete. Ich persönlich mag die Dinger nicht. Aber ehrlich gesagt ist es mir auch wurscht solang ich meine ungepaddeten finde ^^

Außerdem finde ich, das mit dem Einheitlichen gilt nur wenn man nicht weiß wo man gucken kann. Die Auswahl ist doch riesig...
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Re: Mode versus Individualität bei BHs

Beitragvon Dandelion » 23 Juni 2016, 16:46

Erdbeereis hat geschrieben:Was mich am letzteren der beiden Artikel ein wenig stört, ist die Idee, dass es nur *die eine* natürliche Brustform gibt, welche nicht rund, sondern kegelförmig ist. Ich denke, "natürlich" ist nur eines, nämlich Vielfalt der Formen.

Was ich auch so sehen würde, ist, dass die gewünschten Brustformen tatsächlich der Mode unterworfen sind. Man betrachte sich Fotos oder Filme der 1950-er Jahre, da war das alles noch deutlich spitzer, raketenförmiger. (Allerdings würde zumindest ich auch diese Form nur mit Hilfe eines sehr stark vorgeformten BHs hinbekommen. Bei Frauen mit festeren, natürlich rund geformten Brüsten halte ich das sogar für näherungsweise unmöglich.)

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Du hast Recht, die spezielle Formung des Körpers (oder genau das Gegenteil) zieht sich durch, seitdem Menschen sich kleiden.

Mal wurden Brüste mit festem Stoff abgebunden,damit man so gut wie nichts von ihnen sieht sieht, mal nahm man Skelettverformungen und weitere gesundheitliche Einschränkungen in Kauf, um z. B. die mehr oder weniger "vorgeschriebene" "Idealtaille" von 40cm hinzubekommen oder auch bestimmte, gerade moderne Oberkörperformen (noch mehr ist im kompletten zweiten Artikel beschrieben).

Sicher war auch Männerkleidung von verschiedenen Schönheitsidealen nicht ausgenommen, aber ich vermute, bei ihnen ging es nicht so weit wie bei Frauen (? das muß ich mal googeln).

Würden Männer nicht so weit gehen/ das nicht machen/ mit sich machen lassen?
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Re: Mode versus Individualität bei BHs

Beitragvon Dandelion » 23 Juni 2016, 16:59

Kratze hat geschrieben:Also lacht mich aus, aber ich achte tatsächlich darauf dass der Steg möglichst nicht anliegt bei mir. Hat sich im Laufe der Jahre einfach als tauglicher erwiesen. Er soll bei mir ganz minimal darüber schweben oder höchstens berühren, aber nicht aufliegen. Der Steg drückt bei mir sonst und ich find's unangenehm. Die frühere Lösung, die Bügel in der Mitte etwas wegzudrücken oder einen Wattepad zu benutzen, hat sich nicht also so tauglich erwiesen wie die Körbchen so zu kaufen, dass das von alleine so sitzt.

Aber dieser extreme Schwebesteg ist natürlich nochmal was anderes, das würd ich auch als unpassend sehen.


Und ansonsten: ja, rund ist im Moment "in", und dass man keine Nähte sieht, und deswegen kaufen viele Leute gepaddete. Ich persönlich mag die Dinger nicht. Aber ehrlich gesagt ist es mir auch wurscht solang ich meine ungepaddeten finde ^^

Außerdem finde ich, das mit dem Einheitlichen gilt nur wenn man nicht weiß wo man gucken kann. Die Auswahl ist doch riesig...

Ich lach bestimmt nicht, denn ich kann es auch nicht ertragen, dass ein Steg anliegt (wäre bei mir wahrscheinlich auch unmöglich, da er sich komplett einfalten müßte).
"Einbrust" kann ich deutlich besser ertragen, als wenn sich Stoff dazwischenschiebt (sieht bei mir unter Kleidunge auch besser aus).

Das mit der Auswahl kann man tatsächlich so und so sehen, gefühlt ist sie schon der Wahnsinn, aber in z. B. meinen Größenbereich ist sie verschwindend gering (obwohl man doch - sogar hieb- und stichfest wissenschahftlich bewiesen - weiß, dass die Körbchengrößen allgemein in den letzten Jahren gewachsen sind und ganz viele Frauen deutlich größrere Körbchen brauchen)

Ist es nicht so, dass doch über gewisse Zeiten immer wieder andere Schnitte "vorherrschen"?
Zur Zeit ist der Trend prall rund, früher war er mal spitz, - ich bin gespannt, was noch kommt.

Bei den Kleider- und Rocklängen hat man herausgefunden, dass sie mit der wirtschaftlichen Lage zusammenhängen - wenn es boomt, steigen die Säume, in Rezessionen fallen sie.
Mich würde interessieren, ob es so etwas (also irgendwelche Zusammenhänge ...) auch bei BHs gibt.
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